Bei mir entwickelten sich in der frühesten Kindheit Fantasien, dass mich Frauen als Toilette und Sexspielzeug benutzen. Besonders meine Lehrerinnen waren beliebte Protagonistinnen, aber auch bei beliebigen Frauen, die ich z.B. im Hallenbad oder am Badesee sah, stellte ich mir vor, wie sie mich zu zweit in eine Toilettenkabine verführen, um sich lecken zu lassen und mir in den Mund zu pissen und zu scheissen. Bis heute ist eine meiner Lieblingsfantasien, für eine ganze Damenrunde beim privaten Kaffeekränzchen zur Verfügung zu stehen. Dementprechend stehe ich auch auf Videos der yapoo's market Reihe, wo teilweise mehr als 20 Frauen einem Mann der Reihe nach in den Mund pissen und scheissen. Bei Natursektvideos gefällt mir ebenfalls die extreme Massenabfüllung per Trichtervorrichtung, wo drei Damen einem Mann gleichzeitig in den Mund pissen können.
In der Realität war ich mehrfach in der glücklichen Lage, dass meine Partnerinnen gefallen daran fanden, mich als Urinal zu benutzen. Je selbstverständlicher die Damen sich auf meinen Mund setzen und meine Schluckkapazitäten schonungslos auf die Probe stellen, desto lieber. Meine schönsten Erinnerungen sind Exfreundin 1, die von einer Flasche Weisswein bereits betrunken nackt in halterlosen Strümpfen und Pumps auf mich wartete, mich sofort aufs Bett auf den Rücken warf, mir ordinär und reichlich in den Mund pisste und mich dann auf dem Rücken liegend fickte bis sie zum Orgasmus kam. Ausserdem Freundin 2, die sich gerne dazu überreden liess, auf einem ein-wöchigem Festival lieber mich als Urinal im Zelt zu benutzen, als auf die ekligen Festivaltoiletten zu gehen. Ständig wurde ich daher ungefragt an der Hand genommen und hastig im Zelt in Position gebracht, wo ich sodann dankbar zwar, zugleich aber auch verpflichtend aufs extremste benutzt wurde.