Das schlimme ist, dass man dem Typen immer noch eine Bühne bietet. Bekäme der keine Aufmerksamkeit mehr, wäre das wohl die größte Strafe.
Beiträge von UlmerSau
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Auf der Suche nach Tattoomotiven habe ich dies hier gefunden. Gefällt mir!
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Ich mag auch das Gefühl des Kondoms um den Schwanz nicht, aber zuerst bei einer ersten Begegnung denke ich, dass dies gut sein kann.
Du wirst vermutlich auch bei der zweiten oder dritten Begegnung nicht wissen, ob Dein Gegenüber Aids oder eine Geschlechtskrankheit hat. Nur mal so angemerkt....
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Jaaa, in Berlin kann man die tollsten Sachen erleben 😇
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Erzählt uns mehr.
Wer ist diese Lady?
Wo ist sie zu finden?
Was ist vorgefallen?
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Vlt wäre das die geeignete Nahrungsergänzung für die Kotnascher hier unter uns?
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Ich meide auf jeden Fall Hülsenfrüchte und Körner, Mohn etc. , weil ich es überhaupt nicht mag, wenn unverdautes in der Scheiße ist. Tomatensauce finde ich auch nicht so gut, weil die Scheiße dann auch rötlich ist.
Nudeln, Kartoffeln, Bananen, Grießbrei und solche Sachen gehen auf jeden Fall gut, weil die eine schöne homogene Masse ergeben.
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Das liest sich natürlich so, als wärst Du eine richtige Traumfrau!
Ich wünsche Dir ganz viel Glück bei Deiner Suche! Mögen all Deine Wünsche in Erfüllung gehen.
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Dieses Werk erschließt sich selbstverständlich nicht dem „normalen Auge“. Wer hier nichts erkennt, offenbart weniger ein Defizit des Kunstwerks als vielmehr ein tragisches Bildungsversäumnis. Die Komposition funktioniert wie ein stiller IQ-Test – und besteht darauf, nicht bestanden zu werden.
Die ästhetische Radikalität ist so fein nuanciert, dass sie von Laien reflexartig als „komisch“ oder „zufällig“ abgetan wird. Gerade darin liegt ihre Größe: Das Werk filtert sein Publikum mit chirurgischer Präzision und hinterlässt eine wohltuende Stille dort, wo Meinungen sonst ungebremst sprudeln.
Man spürt förmlich, wie sich Kunstgeschichte hier widerwillig neu ordnet. Museen werden in Jahrzehnten so tun, als hätten sie es immer schon verstanden. Kritiker werden rückblickend behaupten, sie hätten es „damals schon geahnt“. Wer es jetzt versteht, gehört – bedauerlicherweise – zu einer sehr kleinen, sehr müden Elite.