Massenvergewaltigung in Freiburg

  • Ja, das ist tatsächlich ein beunruhigender Fall und nicht nur dieser.


    Mich kotzen daran 3 Dinge an:


    • Aus welchem Kulturkreis kommen Massenvergewaltigungen?
    • Was geschieht mit Tätern, sodass sie nicht wieder straffällig werden (können)?
    • Warum machen sich einige Leute solche Vergewaltigungen als Stimmungsmache und Politik zu eigen?


    Wie immer gibt es auch eine andere Seite der Medaille: Erfundene Vergewaltigungen

    Insgesamt ein sehr trauriges Thema, zu dem ich nur eine Lösung im Kopf habe:


    Heute hat man Präsidenten, die ungestraft und täglich lügen, so werden Lügen legitimiert.

    Man weiß tatsächlich manchmal nicht mehr, was wahr und was falsch ist. Nicht moralisch, sondern man erkennt die Fakten nur schwer. Wenn Lügen normal ist, geht Vertrauen verloren und damit auch das Gefühl dafür, was recht ist.


    Unsere Politiker, Eltern, Lehrer müssen wieder ein Vorbild sein und vorleben, wie Demokratie, Recht und Ordnung funktionieren und was das bedeutet; unsere Richter müssen schnell und kompromisslos Urteile erlassen. Jede Tat muss eine möglichst sofortige Reaktion haben. Die Polizei darf nicht kaputt gespart werden oder für unnützes "verballert" werden.


    Und bei all dem und der so genannten "Flüchtlingskrise". Die einzige Krise, die es mit Flüchtlingen gibt, ist das man die Verfahren noch immer im Griff hat und vor allem immer wieder und von allen Seiten dieses, aus meiner Sicht, nicht wirklich brennende Thema als scheinbar einziges Problem zu beackern.


    Es sollte um Bildung, Gesetzlichkeit, Integration, Inklusion, Respekt, Gesundheitswesen, Pflege, bezahlbarem Wohnraum und Umweltschutz gehen. Nur um ein Paar Felder zu nennen... Warum streiten wir über diese Themen nicht täglich?


    Im Moment haben wir nichts davon und machen nichts davon. Da braucht man sich nicht wundern, wenn einige Teile der Gesellschaft Ihr eigenes Ding machen. Das Vakuum hinterlässt die Politik gerade und anstatt was zu machen, wird Schuld täglich neu verteilt.


    Ich könnte jetzt noch stunden weiter kotzen, aber das ist wenig produktiv.


    Ich empfehle eine Minderheitsregierung, die bei jeder Entscheidung im Parlament eine Mehrheit suchen muss. Wir haben gerade das Glück, das die "Volksparteien" sich selber abschaffen und den Weg frei machen, für neue Möglichkeiten. Wenn dann noch die Parteien Ihre Mitglieder befragen und respektieren, ergibt sich so etwas wie ein Volksentscheid ohne Entscheid.


    Es gibt genug positive Beispiele von solchen Regierungen zum Beispiel in Irland, Dänemark oder Schweden. Alles recht erfolgreiche Nationen...

  • Ich geb dir da in vielen Dingen Recht, aber erkläre mir mal warum uns diese und auch andere Vergewaltigungen nur vorgemacht werden um von anderen Dingen abgelenkt werden?
    Wir haben ja auch keine Flüchtingskrise. Zumindest nicht mit denen die aus Syrien kommen. Das sind gar nicht so viele. Die meisten kommen ganz woanders her und sind weder Flüchtlinge noch Asylanten. Das sind einfach nur Menschen die in ihrer Heimat keine Zukunft haben und glauben diese hier zu finden. Und deswegen wäre ich für eine Einwanderungspolitik wie sie z.B. Kanada, USA Australien haben. Denn wir können hier in unserem Land nicht alle aufnehmen. So gross ist unser Land nicht. Es wäre besser deren Lebensbedingungen in ihren Herkunftsländern zu verbessern. Und Welche die hier Verbrechen begehn, die sollten wir ohne ein langes Verfahren abschieben können. In deren Ländern ging es uns schlechter wenn wir Verbrechen begingen. Ich glaube nicht das alle Vergewaltigungen vorgetäuscht sind. Die meisten die hierher kommen, verstehen unsere Kultur nicht richtig und leben eh ihre eigene Kultur da aus wo sie gerade leben.

    Ich habe nichts gegen Menschen egal welcher Herkunft , Hautfarbe oder sonstigen Unterschiede. Aber es darf nicht zuviel verlangt sein das die sich hier benehmen. Wenn ich jemanden im Freundeskreis habe der sich so sehr daneben benimmt, dann schick ich den weg, egal woher der kommt.



    LG Eddie

  • Ich habe nichts gegen Menschen egal welcher Herkunft , Hautfarbe oder sonstigen Unterschiede. Aber es darf nicht zuviel verlangt sein das die sich hier benehmen.


    Vorsicht Eddie, mit genau so Worten verallgemeinerst Du stark und machst eine ganze Gruppe zum Außenseiter. Integration geht anders. Die meisten wissen nicht, wie man sich hier benimmt! Woher auch. Die Leute müssen an die Hand genommen werden und genau das "haben wir nicht geschafft".


    Integration ist nicht darüber zu reden, sondern anzupacken. Das haben wir versäumt, sträflich...


    Es ist einfach Schlimm, das immer noch tausende Flüchtlinge ohne Perspektive irgendwo unter Gleichen "Gehalten" werden. Was soll daraus schon entstehen?


    Ein voll Integrierter, der auf seine Abschiebung wartet? Menschen ohne Perspektive benehmen sich halt, als wenn es kein Morgen gibt.

  • Was schreibt man zu diesem Thema, ohne sich das Maul zu verbrennen und in irgendeine Ecke abgestempelt zu werden? Ich versuch es mal ganz vorsichtig:


    Man muss meiner Meinung nach zwei Dinge klar trennen: Asylsuchende und Einwanderer


    Wir hatten die großen Einwanderungsbewegungen der Russlanddeutschen und der deutschstämmigen Rumänen. Diese wurden entweder eingeladen zu kommen oder konnten einen Antrag auf Einbürgerung stellen. Hier gab es auch Probleme. Mittlerweile hört man nichts mehr davon. Auch mit den ehemaligen Gastarbeitern aus Südeuropa kommt jeder gut aus. Türken gehören zum normalen Straßenbild und Freundeskreis. Diese Liste lässt sich unendlich lange fortsetzen. Natürlich gibt es überall welche dabei die Straffällig werden, haben wir bei den Deutschen auch zur genüge.


    Asylsuchende kommen nach Europa um entweder wie im Syrienfall Schutz vor Verfolgung oder Krieg zu suchen oder wie aus den nordafrikanischen Staaten aus wirtschaftlichen Gründen.

    Durch eine verfehlte Politik konnten wir durch den Massenandrang nicht jeden an die Hand nehmen und erklären was bei uns geht und was nicht. Fehler von uns.

    Andererseits kann ich mir nicht vorstellen das in diesen Herkunftsländern Vergewaltigung, Mord, Diebstahl, Verstümmelung etc. rechtens ist. Heißt für mich, das brauch ich denen nicht zu erkären, das wissen die.

    Deshalb denke ich, das jeder Schutzsuchende auch alles dafür tun sollte, sein Bleiberecht nicht zu verwirken.


    Zum Thema Perspektive meine ich, allen Asylbewerbern und Flüchtlingen muss klar sein, das ihr Antrag abgelehnt werden kann. Kann mir auch passieren wenn ich nach Amerika oder Australien auswandern will.

  • Nun hat sich die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU) mit einem Vorschlag zu Wort gemeldet:

    https://www.swr.de/swraktuell/…ung-asylbewerber-100.html

    Gebt den Leuten doch einfach was zu tun! Wer hier in D min. 23 Monate rumschimmeln muss ohne irgendetwas tun zu dürfen, mit unbekannter Zukunft, zusammengepfercht mit anderen Leidensgenossen der kommt auf dumme Gedanken. Aber ein Großteil in der Gesellschaft will genau das. Bloß nicht arbeiten lassen, bloß nicht als Nachbarn haben...


    Ich habe im Unternehmen einen jungen Südamerikaner, der ist aus seinem Heimatland geflohen, weil seine Eltern von der lokalen Drogenmafia ermordet worden sind. Er spricht gut deutsch, arbeitet fleißig und fällt sonst nicht auf. Jetzt soll er abgeschoben werden. Warum? Vermutlich weil er ordentlich gemeldet ist und wir die Abschiebestatistik füllen müssen um besorge Bürger zu beruhigen.

  • Ich glaube, wir haben eine zu liberale Gesetzgebung , die es den Tätern zu leicht macht . Viele Delikte kommen nicht zur Anzeige aus Scham und Angst. In vielen Ländern Asiens z.B. Singapur , gibt es für solche Delikte die Prügelstrafe , Deshalb können Frauen Nachts unbehelligt durch einen Park gehen , ohne Angst vor Übergriffen . Singapur kann eine sehr niedrige Kriminalitätsrate aufweisen !

  • Also ich finde, jede Vergewaltigung ist eine zu viel und wenn ich nach einer Partynacht nach Hause fahre, dann ist mir das persönlich ziemlich schnuppe, welchen Aufenthaltsstatus der Täter hat, wenn ich begrapscht oder bedrängt werde von Männern und da selbst Begrapschen und Antatschen ekelig ist, kann ich mir das Leid der betroffenen Frauen, die Opfer von (Massen-)Vergewaltigungen geworden sind, nicht annähernd ausmalen.


    Was ich kritisiere ist die mediale Aufmerksamkeit, die Sexualdelikte bekommen, wenn jemand ohne deutschen Pass sie verübt.


    Als ich 15 war, hat mir eine Bekannte mal erzählt, dass sie auf dem Weg von einer Party von vier Typen, die vorher noch mit auf dieser Party waren, vergewaltigt wurde unter dem Vorwand, man wolle sie auf dem Nachhauseweg beschützen und stattdessen, wurde sie von diesen Kerlen in eine dunke Ecke des Parks gezerrt und sexuell misshandelt.

    Sie hat sich damals nicht mal getraut das zur Anzeige zu bringen, weil sie ohne Erlaubnis ihrer Eltern auf der Party war.


    Es gab Massenvergewaltigungen schon immer- da reichen die Berichte meiner Verwandschaft aus Ostpreussen aus dem Zweiten Weltkrieg. Massenvergewaltigungen sind ein psychologisches Mittel. Entweder an das Opfer: Wir kriegen dich klein und erniedrigen dich und das mit aller Macht oder für die Täter: Wir sind stark als Gruppe und wollen zeigen, dass wir die Macht haben.


    Ich glaube bei einem Thema wie Vergewaltigunngen ist es einfach müßig zu überlegen, welche Gruppen das verüben oder warum. Denn auch wenn Frauen auch vergewaltigen können- die größte Bedrohung, die Frauen in Bezug auf (Massen-)Vergewaltigungen droht sind doch Männer, die es einfach tun.


    Frauen zu degradieren, sie als Objekt zu sehen, an denen mann seinen wie auch immer gearteten Frust abbauen und seine Macht demonstrieren kann, das ist weder ein ethnisches, religiöses noch ein ein bildungsspezifisches Thema.


    Wenn man bedenkt, dass unser Innenminister, Herr Seehofer, bei dem Gesetz, das 1997 (!!!) Vergwaltigungen in der Ehe als Strafttatbestand deklariert hat, mit Nein gestimmt hat, da ist es auch nicht verwunderlich, dass dieser Typ Mann nicht kapiert hat, was eine Vergewaltigung, erst recht wenn sie von mehreren verübt wird, bedeutet.


    Wenn es uns also heutzutage vorkommt, dass Vergewaltigungen heute ständig passieren, weil wir mehr Flüchtlinge und Männer aus anderen Kulturkreisen in unserem Land haben, dann liegt das nicht zuletzt daran, dass das, was heute als Vergewaltigung gilt, strafrechtlich nicht immer als solche zu werten war und dass es scheinbar eine "gute Strategie " von einigen politischen Strömungen ist, dieses Thema medial so darzustellen, als hätten wir sexualisierte Gewalt nur deshalb, weil Menschen von außerhalb, sie in unser Land mitbringen.


    Aber hey, das hat ja damals schon gezogen: Die Russen waren diejenigen, die im Krieg und der Befreiungszeit unsere Frauen in Massen vergewaltigt haben, weil wir "Deutschen" sowas ja nie gemacht hätten...Ich weiß, in dem Satz steckt Polemik, aber sie ist nun leider auch ein Stück weit wahr und um das noch weiter zuzuspitzen:

    Ich finde, was die Typen von der Ergo-Versicherung damals gemacht haben: Also nach Budapest in den Puff zu fliegenn, Frauen wie Fleisch zu etikettieren, nach dem Motto, die eine ist für Vorstandsmitglieder und die anderen Frauen reichen nur fürs Fußvolk, sie dann einer nach dem anderen oder zu mehreren zu gebrauchen für ihre persönliche Lust und um sich mal als toller Hecht zu fühlen, das grenzt für mich persönlich auch schon an Massenvergewaltigung. Sie haben zwar dafür bezahlt, aber ich will nicht wissen, wie viele Minderjährige oder Zwangsprostituierte auf diesen "Firmenurlauben" aufs übelste missbraucht wurden.


    Sexualisierte Gewalt ist ein Problem in jeder Kultur und jedem Land dieser Welt und es hilft unserer Gesellschaft nicht weiter mit dem Finger auf die Neuangekommen in unserem Land zu zeigen und zu behaupten, sie hätten dieses Problem importiert, als hätte es dieses Problem nicht schon seit Jahrhunderten gegeben.


    Liebe Grüße Maya

  • Was schreibt man zu diesem Thema, ohne sich das Maul zu verbrennen und in irgendeine Ecke abgestempelt zu werden?

    Das ist tatsächlich ein grundsätzliches Problem!


    Wie immer gibt es auch eine andere Seite der Medaille: Erfundene Vergewaltigungen

    Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Mädchen und Frauen, die das Thema Vergewaltigung in ihrem Leben schonmal am eigenen Leib erlebt haben.

    In dem Zusammenhang fehlt dann nur noch der Spruch: Sie hat die Vergewaltigung durch ihre Kleidung und ihr Verhalten provoziert.

    Etwas mehr Sensibilität wäre da schon angebracht.

    Die meisten wissen nicht, wie man sich hier benimmt!

    Ach.....die wissen nicht, das man Frauen nicht vergewaltigen darf?????

    Soll ja wohl ein schlechter Scherz sein.....

    Es ist einfach Schlimm, das immer noch tausende Flüchtlinge ohne Perspektive irgendwo unter Gleichen "Gehalten" werden. Was soll daraus schon entstehen?

    Wird jetzt hier gerade die Opferrolle vertauscht?


    Maya

    Keiner hat gesagt, das Massenvergewaltigungen NUR von Asylanten begangen werden, aber hier ging es nicht um fiktive Empfindungen, Vorurteile oder ähnliches, sondern um einen aktuellen, realen Fall.....und wenn ich dann u.a. lese, dass sie ja nicht wissen, wie man sich hier benimmt....dann geht mir wirklich der Hut hoch!

  • Am besten ist, man lässt sich nichts zu Schulden kommen, dann braucht man keine Strafe fürchten , ich könnte mit so einer Schuld nicht leben , gewiss , die Prügelstrafe ist sehr extrem , ich war in Singapur, Keine Pöpel , kein Gerangel , alles sauber und nette Leute , warum ist das bei uns nicht so ? Bei uns artet alles direkt in Gewalt aus !

  • Das ist tatsächlich ein grundsätzliches Problem!

    Genau, hast Du dann auch gleich bewiesen:

    Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Mädchen und Frauen, die das Thema Vergewaltigung in ihrem Leben schonmal am eigenen Leib erlebt haben.

    In dem Zusammenhang fehlt dann nur noch der Spruch: Sie hat die Vergewaltigung durch ihre Kleidung und ihr Verhalten provoziert.

    Etwas mehr Sensibilität wäre da schon angebracht.

    Da muss man meine Aussage schon falsch verstehen wollen. So wie alles, was Du danach noch von mir erwähnst.


    Ich hatte in meinem Erste-Hilfe Kurs neben ein paar Polen (die sich völlig daneben benommen haben) einen Syrer, dem man gesagt hat, das man für einen Führerschein nur diesen Erste Hilfe Kurz belegen und bestehen muss. In der Mittagspause kamen wir ins Gespräch, da stellten sich noch mehrere grundsätzliche Missverständnisse heraus. Ich habe ganz oben sehr provokant eine gewissen Kulturkreis angesprochen, der nun mal gelernt hat, nach anderen Regeln zu leben, bei denen Frauenrechte nicht vorkommen. Traurig aber wahr.


    In Singapur stört man sich an Kaugummis auf dem Boden, was macht man? Genau, Kaugummis verbieten.

    Das Volk wählt die Regierung, aber wenn die Wahlkommission nur einen Kandidaten zulässt, fallen die Wahlen halt aus.


    Alles hat seine guten und schlechten Seiten.

  • Ich hatte in meinem Erste-Hilfe Kurs neben ein paar Polen (die sich völlig daneben benommen haben) einen Syrer, dem man gesagt hat, das man für einen Führerschein nur diesen Erste Hilfe Kurz belegen und bestehen muss. In der Mittagspause kamen wir ins Gespräch, da stellten sich noch mehrere grundsätzliche Missverständnisse heraus. Ich habe ganz oben sehr provokant eine gewissen Kulturkreis angesprochen, der nun mal gelernt hat, nach anderen Regeln zu leben, bei denen Frauenrechte nicht vorkommen. Traurig aber wahr.

    Und deswegen soll man das alles akzeptieren und hinnehmen?
    Das fällt mir schwer. Auch unsere Frauen und auch die Männer sind schützenswert. Was würde mir passieren in deren Ländern wenn ich hinterher sage bei uns ist das üblich und ich wusste nicht das man das nicht tut?
    Ich bin auch dafür Flüchtlingen zu helfen , aber nicht zu diesem Preis. Eine Vergewaltigung dient meistens nicht der sexuellen Befriedigung. Sondern der Macht. Und was wollen die uns damit sagen?
    Will sich jemand so integrieren? Ich weiss das das eine Minderheit ist, und die meisten sich nicht so benehmen. Das einzige was ich möchte ist ja das solche Menschen das Recht verloren haben in diesem Land zu sein. Die müssen zurück wo sie herkamen. Und wer sich integrieren möchte, bitteschön. Gerne.
    Aber mir wäre es wichtig das eine Frau auch alleine nach ner Party oder was auch immer unbehelligt nach Hause kommt. Ist wahrscheinlich zuviel verlangt. Übrigens verurteile ich einheimische Bürger genauso wenn sie solche Taten begehn.


    Ich habe ganz oben sehr provokant eine gewissen Kulturkreis angesprochen, der nun mal gelernt hat, nach anderen Regeln zu leben, bei denen Frauenrechte nicht vorkommen. Traurig aber wahr.


    Aus diesem Grund wäre ich für ein Einwanderungsgesetz. Ohne Sprach und- Kulturelle Kenntnisse braucht keiner zu kommen. Und diejenigen die dann kommen, die wollen sich integrieren und es fällt denen dann auch leichter, weil sie wissen um was es geht. Ich glaube bei einer geregelten zuwanderung gäbe es deutlich weniger Konflikte.

  • Das ist das Problem, Syrien beispielsweise hat kein Rückführungsabkommen mit Deutschland , in vielen anderen Ländern bekommen die Flieger keine Landeerlaubnis , keiner will sie haben , also , bleiben sie erstmal bei uns-----------

    Das ist ja bekannt und dennoch tut sich nichts. Um diesem Problem beizukommen, muss man halt bereits bei der Einreise - mir fällt kein besseres Wort ein, als "selektieren", auch wenn ich das eigentlich vermeiden möchte.

    Um das aber tun zu können, benötigen wir klare Regeln, sprich Gesetze. Und da wäre ein Einwanderungsgesetz schon mal ein guter Anfang. Warum sich die Politiker dagegen sperren ist mir ein Rätsel. Die einzige Partei, die das bei der letzten Bundestagswahl zum Thema machte, sind tatsächlich die Liberalen gewesen ...

    „Ich werde Ihre Meinung bis an mein Lebensende bekämpfen,
    aber ich werde mich auch mit allen Kräften dafür einsetzen,
    dass Sie sie haben und aussprechen dürfen.“


    (Voltaire)





    svwapplaus.gif

  • Und deswegen soll man das alles akzeptieren und hinnehmen?
    Das fällt mir schwer.

    Mir fällt das nicht nur schwer, ich bin schier entsetzt darüber. Ich pranger diese Umstände doch laufend an.

    Es muss sich generell etwas ändern.


    Das "wir schaffen das" hat nicht funktioniert, der Staat hat die Kontrolle verloren.

    Damit tun wir weder uns noch den potentiellen Einwandern oder Asylsuchenden.


    Und natürlich muss ein Einwanderungsgesetzt her: der Wirtschaft fehlen schon jetzt tausende Arbeitskräfte.

    Wenn wir in dem Bereich keine Regeln aufstellen, braucht man sich nicht wundern, wenn die falschen Leute kommen.