Swingerclubs

Dirty Poetry

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Dirty Poetry Sammelband 1

Dirty Poetry ist ein Sammelband mit fünf Kurzgeschichten von zwei Autoren, die unter anderem Pseudonym bereits erfolgreich Erotisches veröffentlicht haben.

  • Da noch keiner diesen Thread eröffnet hat, mache ich es nun einfach.


    Ich war vor 2,5 Jahren das erste mal in einem Swingerclub. Es war das Zügellos in Berlin. Ich war sehr aufgeregt, war aber mit meinen beiden Lieblingsmenschen dort, die mir immer wieder gesagt haben, dass ich nichts tun muss, was mir nicht gefällt und ich immer "Nein" sagen kann.


    So war es auch, ich hab die Sauna genossen, das zugucken und irgendwann hab ich mich selbst getraut. Ich hatte Sex mit einem Fremden, es war irgendwie aufregend, weil mein Partner mir dabei zugeschaut hat bei dem, was ich gemacht habe. Es war ungezwungen, einfach nur Sex, der mir gefallen hat in dem Moment.


    Ich brauche keinen Swingerclub, um in meiner Sexualität glücklich zu sein, dafür habe ich meine Lieblingsmenschen, aber ab und an ist es doch schön, dort zu sein. Die Atmosphäre ist nett, die Betreiber sympathisch und witzig. und ich bin eben eine kleine Exhibitionistin.:)


    Liebe Grüße Maya

  • Bis vor kurzem hatten wir noch das Palermo in Leipzig, was für Einige von uns der Hauptanlaufpunkt in Sachen Swingerclubs war. Der war gut erreichbar innerstädtisch gelegen und schön ausgestattet, bis er dann letztes Jahr von jemandem teilweise nieder gebrannt wurde und jetzt erst mal wieder neu aufgebaut werden muss. Mit ihm haben wir leider auch unseren gut besuchten Ableger der Angel In Bondage Reihe verloren.

    Die Reihe hat sich im Palermo vor allem durch die, für meinen Geschmack, ausgezeichnete schwarze Musik aller Spielarten ausgezeichnet.

    Das erste mal war ich vor ca. 3 Jahren da und hab dort auch meine Plusfreundin kennen gelernt, die mir auch bis heute erhalten geblieben ist :)

    An dem Abend des Kennenlernens war ich eigentlich mit einer anderen Gespielin dort, welche allerdings nach Mitternacht nach Hause wollte, da sie nicht recht wusste wie sie einen interessanten Spielpartner ansprechen sollte und langsam müde wurde. Daraufhin habe ich, als Beispiel, in ihrem Beisein das eine Mädchen angesprochen, das mich schon den ganzen Abend lang interessierte. Das lief besser als gedacht und wir saßen zusammen rum und haben geredet. Meine Gespielin hat sich dann auf den Weg zur Straßenbahn gemacht (kein böses Blut, wir hatten unsere Spielbeziehung schon länger und uns für den Abend auch ausgemacht, die Augen nach neuen Leuten offen zu halten) und ich habe mich mit dem Mädchen einfach nur Stundenlang unterhalten. Wir saßen halbnackt voreinander und waren einfach nur eingenommen von der Qualität unserer Konversation. Sex hatten wir dann erst Wochen später.

    Noch davor hatte ich in diesem Swingerclub auch.

    In dem Club haben sich einige Interessante Geschichte abgespielt und ich vermisse ihn etwas als Treffpunkt des experimentierfreudigeren Teils des Freundeskreises und hoffe, dass sie ihn schnell wieder aufbauen und dass der Feuereufel dann seinen Fetisch in Zukunft woanders auslebt.