Hallo zusammen!
Heute habe ich mich hier neu registriert und möchte zum Einstieg eine wahre Geschichte teilen. Ich habe sie vor etwa anderthalb Jahren erlebt. Es geht um mein erstes KV-Erlebnis seit nach ungefähr zehn Jahren ohne KV-Sex.
Ich würde mich freuen, wenn sich jemand findet, vorzugsweise eine Frau, mit der ich Geschichten austauschen kann.
Los geht’s:
Es war unser zweites Date. Sie ist 36 Jahre alt, 1,75 groß, dunkelblond, schlank und sportlich, ähnlich wie ich. Ich hatte ohnehin geschäftlich in Köln zu tun. Wir hatten uns für ein Wochenende im Wasserturm Hotel Cologne verabredet. Das runde, alte Gebäude mit den hohen Fenstern und dem Blick über die Stadt hatte etwas Besonderes. Am Abend zuvor hatten wir uns im Zimmer kaum zurückhalten können. Ich hatte sie von hinten genommen und immer wieder mein Gesicht zwischen ihre Arschbacken gedrückt. Als ich angefangen hatte, ihr Poloch zu lecken, war sie richtig nass geworden. Sie hatte den Kopf ins Kissen gedrückt und immer wieder „tiefer“ und „nicht aufhören“ gestöhnt. Da wusste ich, dass sie eine klare Anal-Neigung hatte.
Am nächsten Morgen kam das Frühstück. Room Service: Kaffee, Rührei, Bacon, Toast, Joghurt, frisches Obst und Saft. Sie lag auf dem Bauch im Bett, nur im schwarzen Slip und einem weiten T-Shirt, und biss gerade in ein Croissant, als ich mit dem „normalen“ Teil des Frühstücks schon fertig war. Ich bin hinter sie gerutscht, habe den Zwickel ihres Slips zur Seite geschoben und direkt mein Gesicht zwischen ihre Arschbacken gedrückt. Ohne Vorankündigung habe ich angefangen, ihr Poloch zu lecken – flach zuerst, dann fester, die Zunge kreisend, bis ich die Spitze ein Stück in sie geschoben habe. Sie hat mit dem Mund voller Croissant gestöhnt und die Beine etwas weiter gespreizt. „Geil…“, kam es gedämpft aus ihr, während ich weiterleckte. Der warme, intensive Geruch ihres Arsches stieg mir in die Nase, gemischt mit dem leichten Geschmack von ihr.
Irgendwann hat sie sich umgedreht und sich über mich gesetzt, 69. Ihr Mund hat meinen Schwanz sofort genommen, tief und gierig, während ich weiter ihren Arsch geleckt habe. Immer wieder kam dabei ein heiseres „Geil… geil…“ aus ihr. Man konnte spüren, wie die Erregung in ihr stieg, wie ihr ganzer Körper unruhiger wurde.
Plötzlich hat sie den Mund von mir genommen und gesagt: „Stopp. Wir müssen unterbrechen.“
Ich habe hochgesehen. „Warum?“ „Kann ich nicht sagen.“ „Dann müssen wir auch nicht unterbrechen.“
Sie hat kurz gezögert, dann leise gesagt, dass sie kurz ins Bad müsse. Ich bin mit aufgestanden, immer noch steinhart. „Ich komm mit. Du kannst mir dabei einen blasen. Und ich find’s schön, wenn ich dich beim Pissen sehen kann.“
Im Bad hat sie sich den Slip heruntergezogen. Dann ist ihr plötzlich etwas eingefallen. „Hast du eigentlich das Nicht-Stören-Schild rausgehängt?“ Ich schüttelte den Kopf, wollte zur Tür, aber mein Schwanz pochte so heftig, dass ich keinen Schritt machen konnte. „Scheiß drauf“, habe ich nur gesagt. Sie hat kurz gelächelt.
Dann hat sie etwas unsicher hinzugefügt: „Ich glaube… ich muss nicht nur Pipi.“ „Ok“, habe ich geantwortet. „Setz dich mit dem Arsch nach außen auf den Rand.“
Sie hat irritiert die Stirn gerunzelt und mich angeschaut, als hätte sie mich nicht richtig verstanden. Ein paar Sekunden lang wirkte sie wirklich verwirrt, fast ein bisschen überfordert von der Direktheit. „Warum… so herum?“ „Wenn du schon kacken musst, lass mich wenigstens zusehen.“
In dem Moment dachte ich: Wenn das jetzt passiert, gibt es kein Zurück mehr. Und genau das hat die Spannung noch weiter hochgetrieben.
Langsam hat sie sich trotzdem so hingesetzt. Ich bin auf die Knie gegangen, habe ihre Arschbacken gespreizt und wieder angefangen zu lecken – erst ihre nasse Scheide, dann fest über ihr Poloch. Sie hat sofort wieder gestöhnt: „Geil… fuck, geil…“ und angefangen zu drücken.
„Da kommt es… ok, da kommt es“, hat sie atemlos gesagt.
Es ging schneller als erwartet. Plötzlich spürte ich die spitze, feste Kuppe ihrer Wurst direkt auf meinen Lippen. Ein kleines Stück war sofort abgebrochen und lag auf meiner Zunge. Ich habe es kurz im Mund behalten, den süß-bitteren Geschmack wahrgenommen, bevor ich es wieder rausgeschoben habe.
Ohne dass sie richtig pressen musste, kam die lange, dicke Wurst einfach weiter heraus. Dunkelbraun, sehr fest, mit kleinen unverdauten Stückchen, glänzend und gesund aussehend. Sie schob sich schwer und warm aus ihrem geöffneten Arschloch, Zentimeter für Zentimeter. Die Masse hatte Körpertemperatur, war kompakt und hatte ein spürbares Gewicht, als ich sie mit der linken Hand auffing. Der Geruch stieg sofort auf – warm, erdig, intensiv und erregend. Mit der rechten Hand habe ich weiter wichsen müssen, so hart war ich.
Sie hatte inzwischen eine Hand zwischen den Beinen und rieb sich den Kitzler. Man sah, wie ihre Finger nass glänzten und wie sich ihr Bauch leicht anspannte. Ich habe gesagt: „Steh auf. Hock dich über mich.“
Ich legte mich auf den kühlen Badezimmerteppich. Sie stellte sich über mich und senkte ihren Arsch auf mein Gesicht. Ihr Poloch lag direkt auf meinem Mund, noch leicht geöffnet und schmierig von dem, was gerade herausgekommen war. Sie rieb sich weiter die Klitoris, während sie sah, dass ich ihre Scheiße in der linken Hand hielt und mit der rechten meinen Schwanz wichste.
„Geil…“, hat sie geflüstert, „es ist so geil, wie meine Scheiße dich anmacht.“ Dann direkt: „Findest du meine Scheiße geil?“ „Ja.“ „Ich finde es so geil, wie du sie hältst.“
Die Spannung war jetzt greifbar. Man konnte förmlich sehen, wie nah sie dem Höhepunkt war – die zitternden Schenkel, der flache Atem, die Art, wie sie meinen Blick suchte, während sie auf meinem Gesicht saß.
Dann ist sie gekommen. Hart. Ich spürte, wie sich ihr ganzes Becken zusammenzog, die Muskeln in ihrem Arschloch rhythmisch und kräftig um meine Zunge zuckten und sie fest einklemmten. Jede Kontraktion war deutlich spürbar – enge, wellenförmige Zuckungen, die meine Zunge immer wieder festhielten und losließen. Dabei hat sie laut „Geil… geil…“ gestöhnt, die Schenkel zitterten unkontrolliert, und sie hat fast die Balance verloren. Sie hat meine Hand mit der Scheiße fest umklammert, unsere Finger haben sich verschränkt, und gemeinsam haben wir die warme, feste Masse zerquetscht. Es quoll an den Seiten unserer verschränkten Hände heraus, weich und warm zwischen den Fingern, und sie hat sichtlich genossen, wie ihre Kacke unter unserem Druck zerdrückt wurde und herauslief.
Dann hat sie ihre Hand gelöst – immer noch voller Scheiße – ist etwas nach vorne gerutscht und hat meinen Schwanz in den Mund genommen. Mit der dreckigen Hand hat sie ihn gleichzeitig umschlossen und angefangen zu wichsen, während sie ihn blies. Die zerquetschte Kacke verteilte sich an meinem Schwanz und setzte sich auch ein bisschen in ihrem Gesicht ab, an den Lippen und der Wange. Genau dieser Anblick und das Gefühl haben sie über den zweiten Orgasmus gebracht. Die Kontraktionen waren noch stärker, länger, ihr Arschloch pulsierte wieder gegen meinen Mund, und sie stöhnte heiser um meinen Schwanz herum.
Genau in dem Moment bin ich selbst gekommen. Die Scheiße an meinem Schwanz, ihr zuckendes Poloch an meinem Mund, der Geruch, der Geschmack – es hat mich so überwältigt, dass ich heftig abgespritzt habe, während ich gleichzeitig versuchte, ihre Öffnung mit der Zunge noch weiter zu dehnen.
Danach sind wir einfach liegen geblieben, Löffelchenstellung auf dem Badezimmerteppich, beide außer Atem. Der Teppich unter uns war hinterher nicht mehr derselbe. Nach einer Weile hat sie leise gesagt: „Ok… ein bisschen kommt glaube ich noch.“ Und ohne sich groß zu bewegen, hat sie einfach noch eine kleine, feste Restwurst rausgedrückt, die warm zwischen uns landete.
Es hat richtig viel Toilettenpapier gebraucht. Die Wurst war so zerquetscht, dass wir die Reste nur schwer von unseren Händen, von meinem immer noch irgendwie harten Schwanz und auch ein bisschen aus ihrem Gesicht vom Blasen abbekommen haben.
Ich habe in dem Moment realisiert, dass das nicht ihr erstes Mal war. Sie wusste zu genau, wie sie ihren Körper dabei einsetzen konnte. Was besonders schön war: Wir waren schon so schnell vertraut miteinander. Kein peinliches Lachen, kein Zurückweichen. Einfach diese direkte, schmutzige Nähe. Hinterher haben wir uns beide ein bisschen komisch und gleichzeitig sehr nah gefühlt.
Danach sind wir zusammen unter die Dusche. Ich habe sie sauber gemacht – es war gar nicht so einfach, die Reste aus den Falten und von ihrer Haut zu bekommen. Ich habe sie abgetrocknet, ihr eines meiner frischen T-Shirts und eine saubere Boxershorts von mir gegeben. Wir sind zurück ins Bett, haben die Vorhänge zugezogen und uns hingelegt.