Das ist schon ein Wort. Ich teile deine Einstellung. Lange Anfahrten, Hotelkosten und so weiter sind nicht das Problem. Am wichtigsten ist die gegenseitige Anziehung. Die würde mir bei Sex gegen Geld fehlen, selbst wenn man mir noch sehr versichern würde, dass ich der beste Lieberhaber der Welt sei ![]()
Beiträge von hvp
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Aus purer Neugier: In welcher Größenordnung bewegen sich denn solche Sessionpreise überhaupt? Ich habe da überhaupt keine Vorstellung.
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Ich habe den Eindruck, dass es gerade bei Fetischthemen besonders extrem ist. Und wenn Kontakt zustande kommt und es funkt dennoch nicht, wird auch selten abgesagt sondern einfach geghostet.
Aber die Fälle in denen es doch geklappt hat sind so positiv in Erinnerung geblieben, dass man doch dran bleibt und es weiter versucht. Also, nicht aufgeben. Gerade als Paar sollte es doch möglich sein jemanden zu finden

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Danke euch, dass ihr uns an eurem Fetisch teilhaben lasst. Ihr lebt hier den Traum, der für viele von uns womöglich unerfüllt bleiben wird

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Glamourös wäre jetzt nicht das erste Wort, das mir ehrlicherweise einfallen würde. Liegt vielleicht auch daran, dass ich noch nie in einem Bordell war.
Dass es eine organisatorische Herausforderung ist, ein Bordell zu leiten, kann ich mir sehr gut vorstellen. Die Arbeitszeiten machen es sicher auch nicht leichter.
Ob man mit dem Publikum Probleme hat oder mit hoher Fluktuation der Mitarbeiter zu kämpfen hat, hängt sicher auch von der "Klasse" ab, auf der man arbeitet. Ich suche immer wieder mal sexuelle Kontakte und die Leute die man trifft, sind oftmals ganz normale Menschen. Manchmal begegnet man aber auch wirklich Menschen, mit denen man echt nichts zu tun haben möchte und bei denen man sich wundert, wie die sich durchs Leben schlagen.
Erzähle gerne mehr aus deinem Alltag. Auch wenn ich wohl nie Gast sein werde, finde ich es thematisch sehr spannend.
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Oder einige der MFX-Filme, wo es dann auch mit Scat und Vomit passiert ("Reward Banquet" z.B.). Fand das super antörnend! Über Hinweise von weiteren Pornos in diese Richtung wäre ich auch sehr dankbar!
Nach diesem Film werde ich mal suchen, danke für den Hinweis. Sobald ich aus meinem Urlaub zurück bin, werde ich auch mal schauen, wie die Titel der beiden Filme heißen, die ich in Erinnerung habe.
Auch ich wäre dankbar, wenn noch Hinweise kommen.
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Hört sich schön deine Vorstellung aber komisch daran fände ich das der schöne moment in dem die hose gefüllt wird komplett unter geht, und erst wenn es anfängt zu duften die anwesenden merken das es jemand getan hat. Und mit den braunen "würsten" auf dem teller bräuchte ich für mich auch nicht. aber jedem das seine

Das Füllen der Hose oder des Slips ist auch für mich immer ein Highlight. Man könnte es ja leicht mehr in den Mittelpunkt stellen.
Den KV auf die Teller zu bringen, gefällt mir auch nur passiv. Ich esse das nicht, aber ich mag es, anderen dabei zuzusehen.
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Ich bin da auch realistisch, keine Sorge. Ich suche gar nicht erst nach so einer Party und möchte erst recht keine veranstalten
Aber als Porno reizt mich das mehr, als viele andere Scatpornos. Bei vielen gibt es in der Regel keine Handlung, nur die ewig gleiche Abfolge mit unterschiedlichen Darstellern. Anfangs sehr reizvoll, aber irgendwann sieht alles gleich aus.Sucht jemand ein Drehbuch?

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Hallo zusammen,
mich interessiert sehr, ob meine Vorliebe auch bei vielen von euch Gefallen findet. Da sich hierzu leider nur sehr wenige Pornos finden, könnte man meinen, dass dem nicht so ist. Probieren wir es mal:
Ich finde unter anderem den ungezwungenen Umgang mit NS und KV aufregend. Man ist zum Beispiel bei Freunden auf einer Gartenparty zu Besuch und es ist ganz normal, es einfach laufen zu lassen. Ich könnte mitten im Gespräch einfach in meine Hose pinkeln. Oder die Gastgeberin hält mal eben mein Glas unter ihren Rock und füllt es wieder auf. Mein Sitznachbar verpasst seiner Partnerin eine Golden Shower und beide setzen sich wieder an den Tisch und unterhalten sich, als wäre nicht passiert, während seine Pisse aus ihren Haaren auf den Tisch tropft.
Je später es wird, desto schmutziger wird es. Die Gesprächspartnerin stoppt mitten im Satz, schließt die Augen und sieht etwas angestrengt aus. Kurz darauf spricht sie weiter und man riecht, dass sie unter ihrem Kleid gerade ihren Slip gefüllt hat. Die eigene Hose ist auch schon gefüllt und ob der braunen Flecke am Hintern für jeden ersichtlich.
Der ein oder andere Gast läuft bereits mit braunen Lippen umher, da ein weiblicher Gast Spaß daran findet, mit ihren dreckigen Fingern über fremde Lippen zu fahren.
Als das Essen serviert wird, sitzen alle wieder normal am Tisch. Die meisten mit gut gefüllten Hosen oder Slips. Das Essen wird bei manchen angereichert mit dem warmen Creme des Sitznachbarn oder der Sitznachbarin. Auf manch einen Teller, landen nun direkt die gefüllten Slips. Manche Gäste tragen stolz das Sperma anderer Gäste in ihrem Gesicht und unterhalten sich dabei weiter, als wäre es eine ganz normale Dinnerparty.
Ich habe bisher nur zwei Videos gefunden, die in diese Richtung gehen. Es gibt auch Windeltreffen, bei denen die Benutzung der Windel erlaubt bis erwünscht ist. Aber KV ist da eben leider auch nicht selbstverständlich. Erst recht nicht das Spiel damit.
Findet ihr diesen "Casual"-Umfang mit Scat auch anregend? Oder mögt ihr es lieber, wenn es gleich zu Anfang schon zur Action übergeht?
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Vielen Dank für das liebe Feedback. Es hat leider etwas gedauert, bis ich wieder die Zeit und Muse hatte, den dritten Teil zu vollenden. Mal schauen, ob mir noch etwas gutes für einen vierten Teil einfällt.
Zuhause angekommen, empfängt uns Lenas Mutter in einem weißen, kurzen Sommerkleid. Im Haus riecht es jedoch etwas streng.
"Mum, muss das sein, wenn Besuch da ist?"
"Ich glaube nicht, dass Yannis sich damit stört", entgegnet ihre Mutter nur. "Oder doch?". Mit diesen Worten hebt sie ihr Kleid an und ich sehe ihre Windel, die im Schrittbereich bereits braun verfärbt ist. Das erklärt auch den Geruch.
"Mum, das muss ich nicht sehen, es reicht mir, wenn ich es rieche", protestiert Lena.
Ich schaue gebannt auf die schmutzige Windel. "Das ist schon ok", beruhige ich Lena.
"Wenn ich das richtig sehe, könnte auch Yannis wieder eine neue Windel benötigen. Und du sicher auch. Los, legt euch oben auf mein Bett. Ich mache euch gleich frisch."
Im Schlafzimmer angekommen legen wir uns gleich aufs Bett. Etwas ist anders. Unter dem Spannbettlaken ist wohl nochmal ein PVC-Laken oder ähnliches. Das ist eigentlich nicht dumm. Wenn beim Windelwechsel oder Windeltragen etwas schief geht, leidet nicht gleich die Matratze. So etwas könnte ich auch gebrauchen. Ob ihre Mutter vorhat, die Nacht in der schmutzigen Windel zu verbringen? Lena scheint nicht überrascht zu sein.
Mit zwei Windeln und etwas Reinigungsutensilien kommt Lenas Mutter an das Bett. Mit flinken Händen ist meine Jeans schnell ausgezogen.
"Oh, ihr habt wieder getauscht? Das wird ja zur Gewohnheit", lacht sie. "Und diese femininen Windeln stehen dir sehr gut, Yannis. Gut, dass ich bereits die passende für dich rausgesucht habe". Damit zeigt sie auf die beiden identischen rosa Windeln mit Prinzessin-Motiv.
"Ich bin mir da nicht so sicher", wage ich zu widersprechen. Aber es stört mich auch nicht wirklich.
Lena erhält zuerst eine neue Windel. Ihre Mutter reinigt sie wieder mit einem Feuchttuch und reinigt auch ihren Po.
"Damit niemand wund wird, gibt es jetzt auch noch etwas Creme." Damit reibt sie mit ihrer Hand den Intimbereich ihrer Tochter und auch ihren Po ein. Aus meinem Blickwinkel sehe ich, wie sie auch sorgfältig die Pofalte eincremt.
"Mum", schreckt Lena auf.
"Entschuldige, da bin ich wohl versehentlich etwas rein gerutscht". Ihre Mutter klingt nicht wirklich bedauernd.
Schnell ist die Windel geschlossen und so wendet sie sich meiner nassen Windel zu. Auch diese ist schnell getauscht und ich erhalte die gleiche Reinigung mit dem Feuchttuch. Auch bei mir reinigt sie sorgfältig die Pofalte und streicht dabei sanft über meinen Anus. Das fühlt sich gar nicht mal schlecht an. Mit der Creme reibt sie auch mich ein. Ich freue mich schon, wenn sie gleich mit dem eingecremten Finger über meinen Anus streicht. Etwas unerwartet spüre ich aber ihren Finger in meinen Anus gleiten. Ich zucke zusammen und mache wohl ziemlich große Augen.
"Hast du echt geglaubt, das würde sie bei dir nicht machen", lacht Lena. Der Finger ihrer Mutter ist immer noch drin und sie massiert wohl meine Prostata, was sich unglaublich anfühlt. Sie übt etwas Druck aus und ein wenig Sperma tropft aus meiner Erektion. Mit einem Ruck ist ihr Finger wieder draußen und am Feuchttuch abgewischt, als wäre nie etwas geschehen. Meine Windel verschließt sie diesmal sehr fest.
"Das hellblaue T-Shirt beißt sich etwas mit der rosa Windel", gibt ihre Mutter zu bedenken. "Hast du da nicht etwas passenderes?"
Mit diesen Worten rennt Lena direkt in ihr Zimmer und kommt mit einem rosa Nachthemd zurück, dessen Vorderseite auch von einer Prinzessin geschmückt wird.
"Eigentlich wollte ich ein T-Shirt oder Kleid nehmen, aber das Motiv passt so toll zu deiner Windel. Ich habe es schon ein paar Nächte getragen, ob hoffe, das stört dich nicht."
"Naja, ich habe eine Nacht in deiner nassen Windel verbracht, da stört mich ein getragenes Nachthemd nicht unbedingt. Höchstens die Farbe.", antworte ich etwas skeptisch.
Ich ziehe mein T-Shirt aus und streife mir ihr Nachthemd über. Es riecht ein wenig nach ihr, was mir sehr gefällt.
"Stört es dich, wenn ich dein T-Shirt heute Nacht trage? Ich hätte gerne etwas von dir", fragt mich Lena mit großen Augen.
"Und was soll ich dann tragen, wenn ich heute wieder zurück zu mir gehe? Sicher nicht dein Nachthemd", lache ich.
"Wer sagt, dass du zurückgehen musst?", wirft Lenas Mutter ernst ein. "Aber darüber reden wir später, geht ruhig wieder nach unten, ich muss noch was an meinem Notebook machen".
Ich wäre gerne noch etwas bei ihr geblieben. Es mag komisch klingen, aber der Geruch ihrer vollen Windel hat mich völlig vereinnahmt.
Ich folge Lena in die Küche, wo wir uns ein paar Toasts zu Mittag genehmigen. Während wir essen, wird der Druck immer stärker. Lange kann ich es nicht mehr einhalten. Aber gerade beim Essen möchte ich nicht loslassen. Die ganze Küche würde sicherlich stinken. Und ich weiß noch immer nicht, was Lena davon halten würde. Auch Lena rückt unruhig auf ihrem Stuhl herum. Hat sie gerade gepupst?
"Entschuldige", sagt sie verschmitzt.
"Kein Problem", erwidere ich mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht. Ich halte es nicht mehr lange aus.
"Mal schauen, wer von uns es am längsten aushält". Lenas Vorschlag macht klar, dass es ihr wohl ähnlich geht. Das heißt auch, dass sie ihre Windel für Beides nutzt. Ein Stein fällt mir vom Herzen. Und ein kleinerer Brocken fällt mir gemeinsam mit einem Pups aus dem Darm.
"Wie magst du es am liebsten?". Mit der Frage nimmt sie mich an die Hand und schaut mich erwartungsvoll an.
"Ich liege auf dem Bauch und gebe dem Druck langsam nach".
"Das habe ich noch nicht probiert. Los komm.". Sie zieht mich in den Garten und holt ein großes Saunatuch aus dem Gartenhaus. Eng an eng legen wir uns beide mit den Bauch auf das Tuch und schauen uns gegenseitig an.
Sie verzerrt ein wenig das Gesicht. Es muss auch bei ihr sehr dringend sein.
"Du bist dir bewusst, dass das hier kein Zufall ist?"
"Dass wir beide gleichzeitig müssen?"
"Ja. Sie hat uns ihren Finger nicht zum Spaß in den Hintern geschoben. Naja, nicht nur. Sie hat uns jeweils ein Abführzäpfchen verpasst."
"Du wusstest das?"
"Ich kenne meine Mum, ich weiß genau, was sie vorhat"
"Weihst du mich ein?"
"Nö, du wirst das schon selbst rausfinden", dabei grinst sie mich nur an, nur um im nächsten Moment wieder ihr Gesicht zu verzerren. "Ich kann nicht mehr".
Begleitet von Pfurzgeräuschen fließt ihr zumeist weicher Darminhalt in die Windel. In immer neuen Schüben drückt sie auch das letzte Bröckchen heraus.
"Es fließt bis nach vorne", beschwert sie sich lachend. Mit einem Seufzer der Erleichterung gebe auch ich dem Druck nach. Erst spüre ich noch die festeren Bestandteile, dann wird es immer flüssiger. Ich schaue ihr weiter in die Augen und hebe mein Becken an, so dass die heiße und zähflüssige Masse auch bei mir vorne in der Windel sammelt.
Beim Absenken taucht meine Erektion in die matschige Masse ein. Beide reiben wir unser Becken am Boden. Nach einiger Zeit lege ich mich auf den Rücken und ziehe sie auf mich drauf. Mit beiden Händen massiere ich ihren Po durch die schmutzige Windel. Sie quittiert es, indem sie ihr Becken langsam kreisen lässt.
"Bitte lass uns alles in der Windel behalten", stöhnt sie mir ins Ohr. Ok, ich dachte mir schon, dass rumsauen nicht so ihr Ding ist. Schade, aber ich bin auch so schon im siebten Himmel.
"Und bitte versuch jetzt nicht zu kommen". Mit diesen Worten intensiviert sie ihre Bewegungen und reibt sich breitbeinig an meinem Becken. Ihr Gesicht ist dabei ganz nah an meinem. Ich spüre ihren heißen Atem, aber keiner von uns ergreift die Initiative und küsst den jeweils anderen. Die Beziehung zwischen uns ist so ... schwer zu beschreiben? Es ist eine große Anziehung da, aber eine klassische Beziehung in dieser Dreierkonstellation ist schwer vorstellbar. Ich möchte gerne für sie da sein und für sie sorgen, aber möchte ich eine Freundin haben, die ganz gerne auch nochmal Kind ist?
Durch diese Gedanken kann ich mich tatsächlich zurückhalten und das Kommen noch aufschieben, während ihre Bewegungen und ihr Atem sich noch weiter beschleunigen. Ohne Vorwarnung küsst sie mich und stöhnt mir in den Mund während ihr Körper im Rhythmus ihres Orgasmus zuckt.
Während der nächsten zehn Minuten liegen wir einfach nur beisammen und kuscheln. Da ich jedoch noch nicht gekommen bin, drehe ich sie auf den Rücken und stoße sie wie in Missionarsstellung.
"Meine Mutter erwartet dich", flüstert sie mir ins Ohr. Völlig begriffsstutzig starre ich sie bewegungslos an. Sie beginnt zu lachen. "Vertrau mir einfach", mit diesen Worten beginnt sie aufzustehen. "Ich mache mich derweil etwas frisch".
Mit schwer herabhängender Windel gehe ich vorsichtig die Treppe hoch. Erwartet sie mich wirklich? Lena wird ihre Mutter schon kennen.
"Komm ruhig rein," ruft sie mir durch die angelehnte Schlafzimmertür zu.
Sie sitzt an einem kleinen Schreibtisch vor ihrem Notebook und schaut mich freudig an. Der Geruch ihrer vollen Windel liegt in der Luft. Ich kann nicht behaupten, dass ich den Geruch ansprechend finde, aber doch erregt er mich.
"Ich habe gerade einige Geschichten gelesen, die dir sicher auch gefallen hätten. Aber ich hätte wohl zwischendurch mal meine Windel wechseln sollen. Mein Kleid ist etwas mitgenommen, oder?"
Mit diesen Worten steht sie auf und wendet mir den Rücken zu. Ihr weißes Kleid ist im Pobereich nass und braun verfärbt.
"Es ist bezaubernder als zuvor", erwidere ich.
"Wie charmant". Sie geht auf mich zu und wir fallen uns in die Arme. Sofort sind ihre Hände an meinem Po.
"Das Abführmittel hat also gut gewirkt"
"Ich hätte es gar nicht benötigt, ich habe es den ganzen Tag eingehalten und hätte es eh nicht mehr lang ausgehalten"
"Das habe ich gemerkt, als ich dir den Finger in den Hintern gesteckt habe. Aber da war es schon zu spät, da war die Tablette schon drin."
Meine Hände wandern vom Rücken zu ihrem Po. Der Stoff wird nicht nur nasser, sondern auch glitschiger. Mutig geworden, klatsche ich mit beiden Händen auf ihren Po und ziehe ihn fest an mich, so dass sie sicher selbst durch beide Windeln meine Erektion spürt. Ihre Windel läuft dabei etwas weiter aus und tränkt ihr Kleid noch mehr.
"Sieh an, so ganz schüchtern bist du wohl doch nicht"
Mit diesen Worten löst sie sich aus meiner Umarmung und schubst mich völlig unerwartet mit Kraft nach hinten. Ich stoße gegen ihren Bettrahmen und falle unkontrolliert mit dem Rücken auf ihr Bett.
Sie springt hinterher und sitzt breitbeinig auf meinem Becken.
"Bist du denn schon erfahren genug, um so selbstbewusst zu sein?", mit diesen Worten lässt sie ihr Becken kreisen, so dass meine Erektion fest an meiner vollen Windel reibt. Ich muss mich zusammenreißen, um nicht doch schon ungeplant zu kommen.
"Wenn ich dich so schnell schon fast zum Kommen bringen kann, vermutlich noch nicht". Sie legt sich auf mich und schaut mir in die Augen.
"In Zukunft kannst du gerne auch mal etwas bestimmender auftreten, ich mag das, erst recht, wenn mir jemand den Hintern versohlt. Aber hier und heute, bin ich die Lehrmeisterin."
Mit diesen Worten legt sie sich auf mich und küsst mich innig.
Wesentlich sanfter lege ich wieder meine Hände auf ihren Po und massiere den Inhalt ihrer Windel. Mit etwas Druck fahre ich mit meinen Fingern ihre Pofalte entlang, was sie mit einem leichten Stöhnen quittiert.
"Hast du deine Vorliebe für Windeln oder für Spielereien der schmutzigeren Art schon mit jemand anderem ausleben können?"
"Bisher leider immer nur allein", antworte ich wahrheitsgemäß. "Du hast da mehr Erfahrung?"
"Mit meinen gelegentlichen Sexpartnern gehen die Spiele schon in diese Richtung, aber ich bin immer diejenige, die gibt. Ich hatte noch nie Kontakt mit fremden Ausscheidungen. Naja, außer beim Windelwechsel und Saubermachen, aber halt noch nie zum Spielen. Ich muss jedoch sagen, dass es mich schon etwas anmacht, dich hier in deiner Scheiße liegen zu haben. Schreckt dich der Gedanke an meine volle Windel ab?"
Ich nehme meine Hände von ihrem Po und zeige sie ihr. Sie sind beide nass und mit einem braunen glitschigen Film überzogen.
"Ich glaube, ich komme damit klar", scherze ich.
Sie setzt sich wieder auf, nimmt meine Hände und legt sie auf ihre Brüste, wo sie braune Spuren auf ihrem weißen Kleid hinterlassen.
"Lass uns tauschen". Sofort springt sie auf, setzt sich neben mich und öffnet ihre Windel. Zum ersten Mal sehe und rieche ich ihren Kot direkt. Durch das Sitzen und sicher auch durch das hin und her bewegen, hat sich vieles in den vorderen Bereich ihrer Windel geschoben, so dass ihre Vagina und ihre Intimbehaarung komplett bedeckt sind.
Ich habe mich immer gefragt, ob ich das alles auch so sexy finden würde, wenn es mir außerhalb des Internets im realen Leben begegnen würde. Und ja, das tue ich. Es erregt mich unheimlich, sie so wahrzunehmen. So, wie sie kaum ein anderer Mensch zuvor wahrgenommen hat.
Da ich von ihrem Anblick gebannt wohl etwas zögerlich war, zieht sie mir Lenas Prinzessinen-Nachthemd hoch und beginnt auch meine Windel zu öffnen.
Ich beginne Lenas Nachthemd auszuziehen, da ich es ungern völlig einsauen möchte, aber ihre Mutter hält mich davon ab.
"Lass es an, Prinzessin. Wenn sich Lena beschwert, kaufe ich ihr ein Neues".
Meine Windel löst sich nur langsam. Da ich lag, als ich mich entleerte, ist vieles in den vorderen Teil meiner Windel gelaufen oder gefallen. Mein erigierter Penis und meine kurze Intimbehaarung sind ebenfalls vollständig bedeckt.
"Ist egal, wenn jetzt etwas auf den Boden fällt, wir werden nachher eh sauber machen müssen". Wir stehen beide auf, so dass sie sich mit sichtlichem Genuss auf meine Windel setzen kann. Bei ihrer Windel ist der Großteil ihrer Ladung im Pobereich, so dass ich sie drehe, bevor auch ich mich setze.
Beim Schließen der Windel spüre ich, wie sich ihr noch sehr warmer Stuhl um meinen Penis legt. Zum ersten Mal in meinem Leben, spüre ich die Fäkalien einer Frau an mir. Jahrelange Träume finden hier ihre Erfüllung.
Auch sie scheint von dieser Erfahrung ergriffen und rutscht mit ihrem Becken langsam vor und zurück.
Ihre Hand knetet meine Erektion durch die Windel und sie beginnt wieder mich innig zu küssen. Sie steckt mir dabei fast die gesamte Zunge in den Mund. Begierig tue ich es ihr gleich und wir lassen uns zurückfallen, so dass wir wieder zusammenliegen.
Eine Hand streicht dabei über meine Brust und spielt mit meiner Brustwarze. Ungewohnt, aber eigentlich ganz nett.
"Leg dich richtig aufs Bett", fordert sie mich auf. Ich rutsche weiter nach oben, bis ich vollständig auf dem Bett liege und sehe, dass ich auf dem Spannbettlaken bereits einen Abdruck hinterlassen habe.
"Gut, dass ich ein PVC-Laken darunter habe. Wir müssen uns also nicht zurückhalten", beruhigt sie mich. Sie kniet sich über meine Oberschenkel, beugt sich vor und massiert meine Brüste durch das Nachthemd. Dabei spielt sie auch ein wenig mit meinen Brustwarzen. Erst sanft, dann energischer küsst sie meine Brust durch den Stoff und spielt mit ihrer Zunge an meinen Brustwarzen.
Vermutlich etwas irritierend für sie, dass es das Nachthemd ihrer Tochter ist und auch noch etwas nach ihrer Tochter riecht, aber sie lässt dennoch nicht davon ab.
Sie rutscht an meine Seite, führt ihre Hand in meine Windel und beginnt meinen Schwanz zu massieren. Kurz vorm Kommen hält sie inne und führt ihre schmutzige Hand unter dem Handhemd zu meinen Brüsten. Abwechselnd massiert sie ihre Fäkalien auf die eine Brust, während sie die andere durch den Stoff küsst und leckt.
"Würdest du mich jetzt immer noch küssen?", fragt sie mich, während sie meine Brust erneut sauber leckt.
Ich zögere mit der Antwort. Mit meiner Zunge habe ich tatsächlich schon mal ein Stück Kot berührt. Aber das ist etwas mehr. Sollte ich mich trauen?
Während meines Abwägens hat sie sich hochgeschoben, so dass sich ihr Gesicht nun direkt über meinem erhebt. Ihre Lippen sind braun. Schwer zu sagen, von wem von uns das stammt. Anstatt auf meine Antwort zu warten, küsst sie mich sanft. Ich öffne kurz darauf den Mund schmecke den leicht bitteren, aber nicht zwingend unangenehmen Geschmack. Kurz darauf treffen sich unsere Zungen und wir küssen uns intensiv.
Schwungvoll setzt sie sich auf mein Becken, entledigt sich ihres Kleides und verteilt den Inhalt ihrer Windel auf ihren schlanken Körper. Aus meiner Windel greife ich auch eine handvoll Scheiße verteile sie erst vorsichtig, dann immer energischer in ihrem Gesicht. Ihre Hände gleiten über ihren Körper und ihr Gesicht reibt sie an meiner vollen Hand. Auch mein Gesicht bleibt nicht von ihren Händen verschont.
Über die folgenden Minuten verteilen wir den Inhalt unserer Windeln immer weiter über uns. Lenas Nachthemd ist nun völlig ruiniert.
"Setz dich aufrecht". Sie streift mir das Nachthemd ab, lehnt sich mit dem Rücken an mich und führt meine Hand in ihre Windel. Ohne Worte beginne ich sie dort zu massieren. Ihr Stöhnen wird intensiver. Wohl damit es nicht zu laut wird, drückt sie das Nachthemd in ihr Gesicht und stöhnt dort hinein. Plötzlich wird es heiß an meiner Hand und ich intensiviere meine Handbewegungen. Durch ihre Pisse wird es noch glitschiger in ihrer Windel.
"Bitte komm in mir..."
Energisch reiße ich uns die Windel von Körper, drücke sie auf den Rücken und dringe in sie ein. Ich weiß, dass ich nicht lange brauche. Auch Lenas Mutter ist kurz davor, sie stöhnt immer noch ins Nachthemd, dass nun auch auf meiner Kopfhöhe ist. Durch all den Geruch nach Scheiße glaube ich Lenas Geruch wahrnehmen zu können. Mit eine heftigen Stoß komme ich und spritze in sie. Zeitgleich höre ich sie dumpf "Lena" stöhnen und spüre, wie auch sie zum Orgasmus kommt.