Hallo zusammen,
danke vorab für den Input und die Ideen. Ich habe diese noch durch ausführliche Suchmaschinenrecherche ergänzt und dann den Fetish-Toolman in mir aktiviert. Dies hat mich zu folgendem Ergebnis geführt:
Basis war eine beschädigte Latexmaske, die ich für den ersten Versuch gerne "opfern" konnte. Da die Latexmaske keine Mundöffnung hatte, habe ich ein Loch in Größe meines Ring-Gags reingeschnitten. Anschließend habe ich viel zu lange nach einer (stufenlosen?) Teigspritze mit schraubbarem Spritzkopf und ausreichend großem Durchmesser gesucht. Nachdem ich eine gefunden hatte, habe ich die in der Länge gekürzt, durch den Rin-Gag in die Maske geschoben und von der anderen Seite den Spritzkopf gegengeschraubt. An das gekürze Ende kam nun noch ein Trichter, damit nichts verschwendet wird.
Die ersten Tests haben bereits gezeigt, dass man die Öffnung sehr gut treffen kann. Das anschließende Nachdrücken ist ebenfalls sehr intensiv, da der Inhalt nur eine Richtung kennt. Etwas mühselig ist das nachdrücken per Handdruck, da ich immer kopfüber liege. Hier kam mir noch die Idee, den Stopen, Kolben oder wie auch immer man den nennen mag an einer Fickmaschine zu befestigen. Mal sehen, was die Zeit noch so mit sich bringt.