Dümpeln im Quantenschaum

Dirty Poetry

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Dirty Poetry Sammelband 1

Dirty Poetry ist ein Sammelband mit fünf Kurzgeschichten von zwei Autoren, die unter anderem Pseudonym bereits erfolgreich Erotisches veröffentlicht haben.

  • Nun Mystiker, Künstler leben in einer völlig anderen Welt, eine Welt, die ich nicht verstehe. Bitte entschuldige, wenn ich mich ab und an etwas ungeschickt vieleicht ausdrücke. Wir Wissenschaftler sind sehr exakt und jedes Wort wird tatsächlich lange lange überlegt, ob es zutrifft oder eventuell Raum für Spekulationen und Missverständnisse enthält.

    So wie Du die Zeit siehst, ist es für Dich und Deine Kolleginnen / Kollegen sicherlich in Ordnung, für uns natürlich entbehrt eine solche Interpretation jeden Boden. Das musst Du halt so nehmen, das ist eben der Unterschied zu uns extremst nüchternen und scahliche Menschen.


    Eventuell ist es auch das, was ich mit meinem erotischen Umfeld, meinen besonderen Vorlieben darin, kompensiere. Mag sein, ich weiss es nicht und will auch nich hinterfragen.


    Was ich beispielsweise gar nicht mag ist die Darstellung der sogenannten Raumfaltung, das mit dem Knick im Papier und damit das näher kommen oder gar die Identität zwei entfernter Orte. Das passt so nicht. Aber ich weiss auch noch nicht, wie es passend gemacht werden kann.


    Ja mein Bürgermeister ist einfach ein Superass in Logistik, da kann Industrie 4.0 ganz viel von lernen.


    Mal sehen, was andere noch meinen.

    Danke für Deine Aktivität hier, liebe Rosetta

  • Achja, ich habe etwas vergessen zu erwähnen:


    Jedes Volk der Erde nutzt die Zeit, denn jede Verabredung wird mehrdimensional und stets mit einer Zeit angegeben. Nur die Zählung oder von mir aus Benamung der Zeit ist unterschiedlich und hängt sehr von des Volkes Kulturkreis ab.

    Beispiel:


    Wir verabreden uns zu tollen Spielen: morgen um 14:30 fort und dort.

    Das ist 4-dimensional: dort und dort hat: einen Ort auf der Landkarte, gekennzeichnet durch Länge Breite Höhe. Dazu kommt dann die Zeit. Das nennen wir Physiker; Vierervektor.

    Manche Völker benutzen den Mond als Zeit, andere die Terkreiszeichen oder andere Sternkonstellationen, Caesar die Iden des März - und schwupps war es um ihn geschehen ... und und und.


    Das musste ich ja noch nachtragen.

  • Relativität in der Physik


    Ich sprach bereits mehrfach den Begriff "relativ bzw. Relativität" an. Hier möchte ich mich bemühen auch darüber ein wenig Klarheit zu schaffen und den Begriff richtig einsortieren.


    Relativität


    Es geht darum Dinge im Vergleich zu bekannten Dingen zu beschreiben.


    Beispiel: Wir sehen ein Auto vorbeifahren ...

    --- schön, aber wo "sind" wir?

    Stehen wir an der Strasse, sitzen wir in einem anderen fahrenden Auto, fliegen wir über eine Strasse


    Jedesmal sehen wir dasselbe Auto, jedoch unsere Beschreibung ist völlig anders.

    Noch ein Beispiel:

    Unser Bürgermeister hat eine andere Sicht auf die Belange seiner Stadt als ein Bewohner. Der Bürgermeister muss seine Stadt in Ordnung halten und reglet so seine Dinge, der Bürger will in der Stadt leben, aber seinen Geldbeutel nicht unbedingt für irgendwelche Dinge öffnen, die er nicht einsieht.

    Diese Mannigfaltigkeit an Reaktionen bezüglich eines Vorgangs ist das was wir unter dem Begriff relativ verstehen.


    Zur Physik:

    Relativität in der Physik

    Schon die ganz alten Naturbeobachter ob Ägypter, Griechen, Mayas, Inderm Chinesen oder sonst wer, es sind alle hier gemeint haben erkannt, dass sich seltsame Dinge tun auf der Erde und am Himmel. Man sieht ein Kamel am Horizont und das steht auf dem Kopf - komisch! Man sieht dass sich ein Punkt am Himmel bewegt - schön - nach einiger Zeit der Beoachtung steht der still und bewegt sicg rückwärts, um dann nach einiger Zeit wieder abzubremsen und sich wieder vorwärts zu bewegen - komisch!

    Man sieht irgendwelche Gegenstände, welche glühend vom Himmel fallen, warum wo kommen die her, ist das gefährlich. Man schaut näher hin und stellt fest, die kommen ja alle vom selben Punkt - komisch!


    Dieses "komisch" ist das Zauberwort der Physik, sagt man komisch meint man: nicht verstanden, keine Ahnung. Für den Wissenschaftler ist dieses Wort der Beginn der Forschung.

    So dauerte es bis Glailie, um eben diese Bewegungen einigermassen zu verstehen. Der allergrösste Hindernis dabei war, dass nienamd ein Koordinatensystem erfand um diese Bewegungen darin einzupflegen. Galilei tat das nach einiger Zeit und stellte fest, dass diese Bewegungen erst dann beschrieben werden können, wenn das richtige Koordinatensystem bekannt ist. Er stellkte Untersuchungen an und dabei nagelte er sich an die Wand, indem er postulierte, dass die Erde rund, das Sonnensystem den physikalischen Kräften der Anziehung unterworfen sein musste (aber er konnte diese nicht formulieren) und dass alle Bewegungen daraus in unsere eigne Welt zu übertragen sind.

    Was hat er gemacht?

    Er hat die erste und einfachste Transformation (Überführung) eines Systems - Sonnensystem mit Zentrum Sonne, alles dreht sich ums Zentrum => das ist ein polares System, die Planeten können als Zeiger mit Ursprung Sonne angesehen und über deren Winkel und Randpositionsänderung beschrieben werden. Fein, auf der Erde in seinem Zimmer sah er die Wände und postulierte "sein" irdisches Koordinatensystem: Ursprung dort wo die Wände sich treffen, x- Achse nach vorne, y, Achse nach hinten, z-Achse nach oben.

    Fein!

    Und jetzt versuchte er - nach einger Zeit erfolgreich - eine Bewegung in einem polaren System (Sonnensystem beispielsweise) in das rechtwinklige Zimmer System (heute bekannt als karthesiches System) zu übertragen.


    Die Grundlagen für die Arbeiten Keplers, Newtons und durchaus auch Einstein waren gelegt.

    Galileis Trick:

    Man nimmt das feststehende Koordinatensystem - Galileis Arbeitszimmer, die Wandlinien - und beschrebt die Bewegung im anderen Koordinatensystem. Und was das für eine revolutionäre Idee war!! Jetzt war es möglich sogenannte Translationen zu beschreiben:

    Translation heisst Übertragung - eben von System2 in System 1. Das war

    die Zeittranslation


    Aus einem Zeit Intervall t wird t + t' oder auch umgekehrt

    Umgekehrt? Das grossartige an Galilieis Transformation zeigte sich auch dadurch, dass diese unabhängig war von ihrer Richtung. Jetzt konnte eine Zeit von System 1 in System 2 und auch umgekehrt dargestellt werden.


    Zeit Translation??

    Glilei erkannt, dass ein Zeitintervall relaitve Bedeutung haben musste. Eine Bewegung wird verzerrt gesehen, wenn diese z.B. weit entfernt stattfindet. Ein Schiff, was vom Helgoländer Felsen auf der Seewasserstrasse German Bight Approach gesehen wird befindet sich in einer Entfernung von ca. 13 nm (nautischen Meilen bzw. 22 km. Die Geschwindigkeit, der zurückgelegte Weg und die Zeit, welche das Schiff für eine Strecke von a nach b benötigt scheint anders zu ticken als unsere. Nun ja das Beispiel mag ein wenig übertrieben sein, aber kein Beobachter ausser dieser kennt dieses Gebiet, kann diese Relativbewegung aus dieser Distance ohne Merkmale feststellen. Und die Seeschiffahrtszeichen sind von Helgoland aus wirklich nicht zu erkennen.

    Beispiel: Mir kam auf dem Ostatlantik einer der 400m Maersk Frachter entgegen, wir waren auf laut meinem Radar und meinem AIS auf Kollisionskurs, Entfernung etwa 15 Meilen. Klar, ich funkte den Kapitän an und er machte mir lieb Platz "segle Du nur weiter, ich geh mit ner Meile Abstand an Deinem Heck vorbei". Als die Maersk dann in etwa 5 Meilen Entfernung in Sicht kam, sah das Schiff richtig merkwürdig aus. Ich konnte das nicht einschätzen, erst als es recht nahe war, konnte ich diese Verzerrung erkennen.

    Anderes Beispiel:

    Auf dem Seeweg zu den Färöern sind viele Arbeitsplattformen. Diese sind in einem vorgegebenen Abstand zu umfahren. Das Gefühl täuscht ungeheuer, wenn man nur optisch segeln will. Dann garantiert geht es schief. Man muss schin sehr präzise seinen Kurs mit der Seekarte und der relativ Position zueinander abgleichen, alles ist verzerrt und ohne Anhaltspunkte ist keine Aussage möglich.


    Raumtranslation

    Selbe Situation, wie beschrieben in der Zeitdilatation, nur halt ihr die Verzerrung der Distancen, der Wege.


    Drehungen

    Verzerrungen von Winkeldrehungen. Ein Objekt ändert seinen Kurs - siehe Beispile Helgoland Beobachter. Dieses Kapitel nahm Euler auf und auf Basis von Galileis Vorarbeiten entwickelte Euler seine Drehmatrix. Mit dieser wird im karthesischen Raum (rechtwinkliger Raum) die Drehung beschrieben,


    Moderne Anwendung dieser Transformationen:


    digitale Radio, digitales Fernsehen, digitale Demodulation


    Modulationen oder Demodluationen fussen auf 3 Möglichkeiten: a) Amplitude A, b) Frequenz omega (Kreisfrequenz) oder omega = 2 * pi * f mit f "normale" Frequenz, c) Phase phi. Alle sind verknupft über die Schwingungsgleichung:

    y = A * cos (omega * t + phi)


    In der analogen Welt, unsere klassischen Empfangsapparte mussten für die verschiedenen Wellenbereiche verschiedene Demodulatoren eingesetzt werden. In der digitalen Welt rechnen wir und somit nutzen wir "nur" diese oben angeführte Gleichung und die Demodulation erfolgt auf Basis der Drehung des Koordiantensystems. Hier gehe ich jetzt nicht tiefer.


    Lorenzt benutze Galileis Transformationen für seine Probleme mit elektrischen Ladungen. Er konnte damit die Kraft auf eine Ladung eben mit Hilfe dieser Transformation beschreiben. Der Name : Lorentz Transformation.

    Lamor und Poincare nutzen diese für elektrodynamische Prozesse, zur Beschreibung von Bewegungen, Beschleunigungen usw. elektromagnetischer Wellen und Teilchen.


    Diese aus der Galilei Transformation abgeleitete Lorentz Transformation wurde von Einstein aufgefasst zur Beschreibung beschleunigter Koordinatensysteme, bis hin zur Beschleunigung mit Grenzwert Lichtgeschwindigkeit. Das führte mit anderen Wissenschaftlern gemeinsam zur Entwicklung der Allgemeinen Relativitätstheorie auf Basis der Transformation krummliniger, schiefer und verzerrten Koordinatensystemen. Dazu jedoch war eine völlig neue Mathematik notwendig: die Tensorrechnung.


    Tensor was ist denn das?


    Kennt ihr alle - ihr werdet sehen ...


    Von Vektoren habt ihr sicher schon gehört. Das ist eine gerichtete Grösse. Beispiel: Geschwindigkeit. Diese hat eine Grösse - wir fahren 100 km pro Stunde (der Begriff Stundenkilometer ist falsch, das es keine Multiplikation Weg mit Zeit darstellt, sondern die Division, die Teilung Strecke pro Zeiteinhait).


    Von Skalaren (nicht die Fische!!) habt ihr auch schon gehört. Das sind Wertangaben. Im Beispiel oben: 100 km/h ist 100 ein Skalar und gibt den Wert an, welcher für die Geschwindigkeit steht


    Aha! Es besteht also eine gewisse logische Verknüpfung zwischen einem Wert und einem Vektor.


    Zurück: was ist denn nun ein Vektor?

    Ein Vektor ist nichts anderes als eine Indikation, dass ein Wert zusätzlich eine Richtungsinformation erhält.


    Konseqeunz daraus:


    Tja, dann kann man ja Skalare, also Wertangaben, und Vektoren sortieren und eine für beide übergeordneten Begriff ermitteln.

    Ja und das genau tat man. Man hat ein einheitliches Schema geschaffen, in welchem diese Grössen nicht mehr als Einzeldisziplinen ihrer Pflicht nachgingen, sondern diese sind nun in eine Ordnung eingefasst und arbeiten so neu organisiert pflichtgemäss zusammen.

    Nun, dieses pflichtgemässe ist zu beschreiben:


    Naja, oben sprach ich doch von den verschiedenen Koordinatensystemen, davon, dass eine Bewegung von einem in ein anderes System hinein transformiert dargestellt werden kann. Aber was ist mit den Eigenschaften des Objekts, welches so schön transformiert werden kann, muss, soll??

    Diese sind zu benahdeln, Es mag denn angehen, dass sich Eigenschaften ändern. Beispile mit der Maersk von oben: Nein, der Frachter war und bleib der Frachter. Der wurde gebaut und so iwe er gebaut war, sah er aus Nur ich sah den Frachter aus einem sehr spitzen Winkel verzerrt, demit waren seine Eigenschaften, nämlich so auszusehenm wie er aussehen sollte, pfutsch! In meinem Koordinatensystem war damit eine Änderung der Eigenschaft einhergegangen.

    Nun ja, das muss also behandelt werden und wurde und wird behandelt. Wir spreche hier von invarianten (nicht veränderlichen) und varianten (verändernde) Transformationen.


    Achja, ihr seid abgehangen worden ... nein, stimmt nicht! Das angekündigte beispiel zeigt, dass ihr alles richtig verstanden habt:


    Ihr kennt ein Fernsehbild. Das ist ein rechteckiges System, in welchem im Verlauf der Zeit viele Veränderungen stattfinden. In Wirklich jedoch ist das nicht der Fall. Die Wahrheit des Fernsehers ist:

    das ist ein System, in welchem in regelmäßigen Abständen neue, nicht variable Informationen dargestellt werden, und diese periodisch (gleichförmig) als Folge solcher Bilder in einer Geschwindigkeit so beschaffen, dass diese vom menschlichen Gehirn als "filessend" erkannt wird.


    Mathematisch ist das Fernsehgeschehen damit ein Tensor. Die Ordnungseinheit sind die Pixel (Leuchtpunkte innerhalb des rechtwinkligen Systems), die zeitliche Verschiebung von Informationen (es entwickeln sich Bewegungen und diese haben eine Richtung) und die Neugestaltung, die Änderung an diversen Orten (neues Bild, neue Szene).

    Alles Merkmale, die im Begriff dieses Tensors erfasst sind.


    Zum Tensorbegriff:

    Nun wir haben ein Koordinatensystem. Das mag eine Linie sei, sagen wir den Zahlenstrahl. Ein anderes Koordinatensystem spannt eine Ebene auf, ein drittes einen Raum und ein viertes nimmt auch die Zeit mit dazu und wir haben die Raumzeit.

    Tensoren benötigen damit eine Indikation (Kennung) welche und wieviel Koordinanten sind im System vorhanden. Acu die Reihenfolge ist jetzt wichtig. Denn hne korrekte Reihenfolge haben wir kein Fernsehbild. Nehmen wir an, ein Pfeil wird dargestellt und der Film soll zeigen, dass der Pfeil diagonal fliegt. Damit dürfen nur beteiligte Punkte in der richtigen Folge zum richtigen Zeitpunkt angesprochen (aktiviert) werden.


    Damit ist ein

    Skalar ein Tensor vom Rang Null

    Vektor ein Tensor vom Rang Eins


    Der Rang gibt Auskunft über die Ordnung, er hat damit dieselbe Ordnungseinheit, wie wir sie bereits kennen: nach links, nach rechts, nach oben, in der Zeit. Wir ordnen dieses im Begriff der Matrix. Damit ist ein Bild ein Tensor der Stufe Zwei, ein bewegten Bild, das Fernsehbild ein Tensor der Stufe Drei.


    Der Tensor hat stets eine Bedeutung, z.B. den Ort eines Gegenstands. Interessant ist, dass in jedem Krrdinatensystem, in welchem derselbe Tensor angewandt wird, dieser invariant bleibt (Tensor ändert sich nicht). Was sich aber ändert sind die Komponenten des Koordinatensystems. So kann die x-Achse z.B. der Kreisumfang eines polaren Systems. Jetzt aber wird es ein wenig abstrakter, aber das muss halt mal sein Ich versuche das folgende einigermaßen verständlich zu schreiben:

    In der Physik müssen sich Manipulationen stets erklären, so auch, was passiert bei, vor, nach der Koordinatentransformation. Diese Veränderung hat immer mit der Abbildung in einem System zu tun. Beispiel: jemand betrachtet ein Bild im Spiegel und der Spiegel ist plan. Jemand anders stellt dann einen Kugelspiegel hin und siehe: das Bild ist verzerrt, es werden Linien völlig anders dargestellt - eben bestimmt über die Abbildungsvorschrift dieses besonderen Spiegels. Wir müssen jetzt zwei neue Begriffe kennen lernen:


    die Kovariante und die kontravariante Transformation


    zurück zum Vektor:

    der Vektor besteht, demit dieser tensoriell richtig behandlet werden kann aus 2 Komponenten:

    a) seinem Basisvektor oder Einheitsvektor

    b) seiner Länge (Skalar)


    Transformiert man einen Vektor in ein anderes Koordinatensystem muss man demzufolge schauen, wie sich diese Basisvektoren transformieren. Ändern sich die Eigenschaften dieses Einheitsvektors nicht, oder besser ausgedrückt: transformiert sich der Vektor in gleicher Weise so spricht man von kovarianter Transformation.

    Ändert sich jedoch der Vektor, er transformiert sich dann in unterschiedlicher Weise spricht man von kontravarianter Transformation.

    Konseqeunz:

    Eine Gleichung bleibt nach einer kovarianten Transformation auch gleich. Die Galiliei Transformation ist ein Beispiel dafür, denn Beschleunigung und Kraft bleiben den Newton Gesetzen weiter unterworfen. Die gesamte klassische Mechanik transformiert sich stets kovariant.


    Die kontravariante Transformation verändert die Ortspunkte eines Vektors. Meist ist diese Transformation auch linear, in ganz besonderen Fällen (sehr sehr schwieriges Gebiet der Physik, hier betreten wir dann die Quantendarstellung der Gravitation und andere sehr komplizierte Dinge - aber auch davon werde ich zur gegebenen Zeit berichten).


    Genug davon, ich fasse hier einmal zusammen:


    Schaut man Transformation an, dann ist dabei zu klären, unter welchen Voraussetzungen diese durchgeführt wird und wie das System danach aussieht.

    Beispiel:

    Wir schauen eine Brücke an und zeichnen diese Brücke in ein Koordiantensystem. Alles ist bekannt, wird halt eine technische Zeichnung mit vielen vielen Unterbaugruppen etc.

    Dann wird diese Brücke mit einer Last versehen. Erst einmal statisch. Wir stellen einen 40t LKW auf die Brücke. Diese biegt sich durch. Schauen wir nur einen Träger an, der sich gebogen hat, dann sind die Kanten des Trägers nicht mehr gleichlang, denn eine wird gestaucht, die andere gestreckt.

    Zeichnen wir nun dies in ein neues Koordinatensystem, indem eine der Achsen die obere Kante des Trägers ist, dann haben wir eine Tensortransformation durchgeführt, diese ist kovariant. Das ist bekannt unter dem Begriff: Dehnungstensor.


    Zurück zur Relativität

    Ich habe einige wichtige Dinge angerissen, die für die Behandlung relativer Prozesse notwendig sind. Auch für das Verständnis waren diese Vorinfos wichtig. Nun aber was passiert im All?

    Jeder Massekörper sorgt für Anziehung - Gravitation. Wir haben im ALl sogenante Sterneninseln, Galaxien. Diese sind Massenanhäufungen und produzieren ein gewaltiges Anziehungsfeld.


    Feld ...


    Wir haben hier einen neuen Begriff, der vorzustellen ist


    Das Feld in der Physik


    Zunächst einmal beschreibt ein Feld das Verhalten oder auch die Verteilung von physikalischen Grössen. Aber das muss näher betrachtet werden:

    Der Feldbegriff umfass sowohl Vektor- als auch Skalar- Felder. Ja und mit dem oben beschriebenen kommt jetzt ein weiteres, ich denke für die meisten von Euch ein neues Feld hinzu: das Tensorfeld. Was tun diese Felder, was bewirken Sie?


    Felder stehen für den Austausch von Energie oder Impuls. Sie sind zumindest teilweise ineinander überführbar. Damit tragen sie auch Wechselwirkungen. Der Begriff der Wechselwirkung lehrt uns wie ein Feld in ein anderen übergeht. Es findet ein Austaucg von Energie oder Impuls dabei statt. Beispiel: Ein elektrisches Feld, welches sich zeitlich verändert bewirkt die Entstehung eines magnetischen Felds und umgekehrt. Dabei wird Wärmeenergie frei. Somit ist die Umwandlung der Felder in sich stets endlich, irgendwann ist es einfach zuende mit diesem Austausch.

    Die Wechselwirkung lehrt uns also, wie sich das eine in ein anderes verwandelt. So kann sich ein Teilchen auch "verwandeln". Beispiele dafür sind Isotope. Diese entstehen dadurch, dass ein oder mehrere Ladungsquanten abstrahlen und danach ist das Teilchen mit anderen Eigenschaften versehen. Felder haben auch die Eigenschaften von Fernwirkungen. So ist die Gravitation diejenige Kraft, die alles zusammenhält und das über unvorstellbare Entfernungen. Das magnetische Feld beispielsweise ist ein Feld, wechlches nur existent wird, nachdem (!!) sich ein elektrisches Feld geändert hat. Damit ist das Magnetfeld kein Feld, welches von Beginn an Gestalt hat. Das Gravitationsfeld ist entstanden während der Singularität, doch was ist seine Natur? Das elektrische Feld ist ebenso früh entstanden, seine Natur ist dass Ladungsträger und zwar elektrische trennbar und isolationsfähig sind, Magnetische Ladungen sind das nicht, Der magnetische Monopol hat keinen Bestand. In den klassisch hingeschriebenen Maxwell Gleichungen, das sind die Gleichungen, welche das magnetische und elektrische Feldverhalten beschreiben, ist das magnetishce Quellenfeld stets Null (die Physiker schreiben: div B = 0 div steht für Divergenz, div ist ein differential Operator). Jeodh schreibe ich aus wohlübnerlegteb Gründen diese Gleichungen immer symmetrisch an und kann dadurch sogar einige Effekte daraus ableiten).


    Nun, das Gravitationsfeld hat viele Anschriften .... und keine ist vollständig! Wir kennen magnetische Ladungen, elekrtische Ladungen und was ist die Gravitationsladung? Das ist die Masse!

    HJedoch verwirrt das sehr, denn es gibt andere Vergleiche und hier ist die Frage was passt zu wem? Die Gegenüberstellung E-Feld, M-Feld, G-Feld ist bzgl. des G-Felds gar nicht so ohne.

    Beispiel:

    Ladung Elektrisch Magnertisch Mechanisch

    dQ_e = C dU = I dt dq_m = L dI = I dt ds = v dt


    Und schon haben wir das Problem: der Weg soll eine Ladung sein???


    Dazu die Energie Analogien:

    Energie Elektrisch Magnertisch Mechanisch

    W_el = 1/2 C U^2 W_mag = 1/2 L I^2 W_mecgh = 1/2 m v^2


    Der Vergleich mit der Ladung:

    Q_mech = m *v


    Das passt aber nicht zu den anderen Gleichungen!!


    Ihr seht, wir haben noch nicht einmal richtig angefangen und haben wirklich grosse Probleme. Damit ist eines der allergrössten Probleme an seiner Oberfläche identifiziert:

    Das Newton Modell der Gravitation passt das? Vergleich: Kraftgleichungen:


    Kraft Elektrisch Magnertisch Gravitation

    F_el = epsilon * (Qe1 * Qe2( / r^2 F_mag ) mueh * ( Qm1 * Qm 2) / r^2 F_grav ? gamma * (M1 * M2) / r12


    Super das sieht doch schön symmetrisch aus. Heisst das jetzt, dass es mechanische Ladungen gibt oder dass es diese nicht gibt?


    Nei es heisst zunächst einmal, dass wir aus all diesen Gleichungen die Ladung, welche als mechanische Ladung angesehen werden darf nicht finden, Es gibt nur Analogien, aber keine verwandten Gleichungen. Zeigt es sich eventuell auch in der Natur?

    Wir kennen elektrische-, magnetische und mechanische- Schwingungen. Also schauen wir mal hin:


    Die Schwingungsgleichung zeigt sich in ihrer Form so, dass für elektrische und magnetische Schwingungen gilt:


    d^2 Q / dt^2 + Q/(LC) = 0


    fürs mechanische finden wir hier das Pendel:


    d^2 y + D/m y = 0


    Dumm!! Zunächst aber die Erklärung der Symbolik:

    d^2 heisst ausgesprochen: d zwei und steht für die 2. Ableitung hier nach der Zeit. Wir schreiben alles in Differentialen, das sind die kleinsten Änderungen eines mathematisch beschriebenen Systems. Durch Integration )nach Aufräumen dieser Diffentialgleichungen (DGL) folgt die Lösung durch Summenbildung, hier Integration. Das Differential versteht sich damit als kleinste Differenz: wir lassen einen Abstanbd gegen Null gehen. Null wird beliebig genau erreicht bei diesem Prozess.


    Warum schrieb ich oben Dumm??

    Nun vergleich wir doch den 2. Term:

    Q/(LC) mit B / m


    Warum steht hier kein Produkt ?

    Schreiben wir mal hin (ohne DGL):


    Q_el = C * U Q_M = L * I

    Daraus folgt:

    L * C = Q_M / I * Q_el / U


    Soetwas suchen wir für die mechanische Schwingung und wir finden:

    potentielle und kinetische Energie


    potentielle Energie: m*g*h m Masse g Gravitatisbeschleunigung h Höhendifferenz des Objekts zwischen Minimum und Maximum

    kinetische Energie: 1/2 mv^2 v Geschwindigkeit


    Wir können uns drehen und wenden: wir kommen nicht auf die gewünschtenSymmetrien. Das aber ist unser Forschungsgebiet:

    Wir suchen den Ursprung, die wahre Natur der Gravitation


    Warum? Weil wir erkannt haben, dass diese bisjer rein phänomenologisch erklärt wurde und nicht wie das elektrische und magnetische Feld durch einen sehr sauberen theoretischen Untersatz: die Maxwell leichungen der Elektrodynamik


    Und so kommen wir vom allergrössten -Fernwirkung Gravitation- zum allerkleinsten: den Quanten


    Was sind Quanten?



    Da mpüssenwir Politiker und andere sehr wichtigen Menschen fragen, denn diese reden ja immer stolz vom "Quantensprung", welcher gerade mal wieder vollbracht wurde.


    Traurig, denn der so eonorme Ausdruck heisst in Wirklichkeit;

    ein Quantensprung beschreibt die kleinste möglich und endliche Energieänderung eines Systems.


    Warum müssen wir Physiker sich jetzt mit der Wekt der Quanten auseinander setzen?

    Nun es geht um die oben aufgezeigte Diskrepanz, um das Grundverständnis. Bis heute ist die Natur der Gravitation unbekannt, Wir kennen die Gravitationsladung noch nicht! Oben schine es ja so, als sei es die Masse und auch Einstein sprach davon. Aber hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Das mit der Masse ist ein wenig zu einfach, zu kurz gedacht.



    Dieses Thema ist sehr umfangreich und vom Verst#ändnis her auch sehr schwer einigermassen einfach für das Grundverständnis dar zu stellen.


    Frage an Euch: Soll ich das versuchen oder seid ihr doch ein wenig zu arg gestresst von dem, was ich schrieb??


    Dieses Thema ist hier beendet - soll es weitergehen?

  • erqrqrqr Please login to see this attachment. Klingt, als wäre ihm ein Geheimdienst auf die Schliche gekommen und er musste sich schnell löschen, bevor er sich mit dem Hubschrauber auf ein unbekanntes Eiland absetzt. Please login to see this attachment. Bei diesen theoretischen Wissenschaftlern weiß man ja nie …