Festival Toilette

  • Also ich als regelmäßige Wacken Gängerin, wäre in der ganzen Zeit (2003 bis 2016), wo wir das Festival besucht haben, nie auf die Idee gekommen in dortigen Toilettenhäuschen den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Da hat man doch weitaus bessere Möglichkeiten es zu tun (Wiese, Zelt, Auto etc. ) .

    Seitdem ich mich neu erfand, passt meine alte Haut nicht mehr.Ein Fetzenkleid aus bleichem Fleisch...Für etwas Neues ist jetzt Zeit!

  • Hallo zusammen,


    als leidenschaftlicher Besucher von Festivals - egal ob Rock, Punk, Goth, Heavy oder Reggae, früher auch Cosmic, möchte ich euch eine Geschichte von mir aus dem alten Board nicht vorenthalten. Dixie-Klos finde ich nicht gerade der richtige erotische Rahmen für eine Scat-Session, da gibt es andere Alternativen....


    Es war ein heißer Samstag im Juli, in Mittelfranken fand das alljährliche Pyraser-Festival statt. Neben einigen unbekannteren Bands waren Doro, Accept und Axel Rudi Pell die Headliner. Ich traf schon mittags ein. Rund um das Festivalgelände hatten schon einige Fans ihre Zelte aufgeschlagen. Das Gras war extrem trocken und braun und ich wunderte mich, das Feuermachen erlaubt war. Da ich alleine war und auch was trinken wollte plante ich dieses Mal auch, im Auto zu schlafen. Ich holte mir erst mal ein Bier und etwas zu Essen an einem der zahlreichen Stände und genoss die lockere Atmosphäre.

    Mein Blick fiel immer wieder auf eine brünette Schönheit im heißen Lederoutfit. Sie hatte lange dunkle Locken die strähnig glänzten und trug ein schwarzes geschnürtes Lederoberteil sowie eine knallenge Lederleggins die ihren knackigen Po schön betonte. Sie schien ebenfalls alleine zu sein. Mit einem Bier schlenderte sie zur alten Scheune, in der sich die Bühne befand. Axel Rudi Pell war das Highlight des Nachmittags. Er startete mit „Masquerade Ball“, einer recht schnellen Rocknummer. Die Scheune füllte sich und es war richtig schwül. Der Schweiß lief mir in Strömen runter und mein T-Shirt war klatschnass, in meiner Lederjeans begann ich langsam zu kochen. Der kleinen Rockermaus schien es nicht anders zu gehen. Der Schweiß glänzte auf ihren eingeschnürten Titten und als ich mich ihr näherte nahm ich einen herb-süßen Geruch unter ihren Achseln wahr, der mich sofort antörnte. Der Geruch vermischt mit dem von Leder und einer leichten Pissenote war eine echt geile Mischung. Sie bemerkte mich und warf mir einen verführerischen Blick zu während sie mir zuprostete. Ich lächelte zurück und näherte mich ihr tanzend. Sie drehte mir den Rücken zu, spielte mit ihrem Haar und bewegte ihr Becken aufreizend zum treibenden Rhythmus der Musik. Dabei kam sie immer mehr in meine Richtung und ich konnte ihr geiles Aroma tief in mich aufsaugen. Nach zwei rockigen Stücken gab die Band ihre erste Ballade zum Besten. Sie nahm Tuchfühlung auf und rieb ihren knackigen Arsch gegen meinen Schritt. Eindeutiger geht es nicht. Ich legte einen Arm um sie und drückte mich fest an ihre prallen Pobacken. Meine Erektion drohte die Hose zu sprengen als sie ihr Becken an mich schmiegte. Ich stellte mein Bier beiseite und umschlang ihre Taille mit beiden Armen. Sie legte den Nacken frei und ich begann sie zärtlich zu küssen, ihre Haut war herrlich salzig. Sie griff nach hinten und rieb ihre Hand zwischen meinen Beinen. Die Leute um uns herum vergaßen wir in diesem Moment völlig. Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine. Erst jetzt bemerkte ich, dass ihre Hose total nass war. Mit den Fingern massierte ich ihren Kitzler der sich deutlich durch das dünne Leder abzeichnete. Meine Hand glitt in ihre Hose. Ihre Möse war patschnass. Sie hob mir ihre Vulva entgegen und mein Finger drang tief in ihre schleimige Lustgrotte. Ich stimulierte ihren geschwollenen G-Punkt und spürte ein ekstatisches Zucken, das durch ihren Körper lief. Während sie offenbar zum Orgasmus kam lief mir ein heißer Strahl Pisse über die Hand – was für eine geile Sau sie wohl war.

    Die Band spielte ihre letzte Zugabe während wir uns innig küssten und die Scheune verließen. Es war Zeit sich erst mal vorzustellen. Sie hieß Sandra und kam aus dem nahegelegenen Schwabach. Da uns die nächsten beiden Bands nicht zusagten verließen wir erst mal das Gelände in Richtung Auto. Ich war noch immer extrem geil und konnte es kaum erwarten mit ihr ungestört zu sein. Ich holte zwei Dosen Jack Daniels Cola aus meiner Kühlbox und wir rauchten erst mal eine Zigarette. Meine Finger hatten immer noch ihren geilen Geruch aus Mösensaft, Pisse, Schweiß und Leder an sich der mich schon wieder endlos antörnte. Ich griff ihr in den nassen Schritt und sie stöhnte mir ins Ohr „Fick mich“. Arm in Arm gingen wir zu ihrem VW-Bus, der etwas abseits bei einem kleinen Waldstück parkte. Sie holte eine Picknickdecke raus die wir auf einer moosbewachsenen Stelle ausbreiteten. Wir zogen unsere Schuhe aus und ließen uns auf die Decke fallen. Ich zog ihre Lederhose ein Stück runter und steckte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel um ihre geile, behaarte Pissmöse zu lecken. Der salzige Geschmack brachte mich richtig in Fahrt. Ich zog ihr die Hose ganz aus, legte ihre Beine auf meine Schulter und hob ihr Becken an um mit der Zunge tief in sie eindringen zu können. Dabei bemerkte ich auch ihre braun glänzende Kackspalte. Es schien als habe sie seit Tagen kein Toilettenpapier benutzt. Meine Zunge wanderte runter und ich leckte ihre zartbittere Rosette, ein geiler Mix aus Kaviar, Schweiß und Pisse. „Du bist ganz schön versaut, genau was ich brauche“ sagte sie lächelnd und spritzte mir einen kräftigen gelben Strahl Pisse ins Gesicht den ich mit offenem Mund auffing. Der Urin spritzte über ihren Körper bis zu den Haaren und ihr Ledertop. Ich öffnete das Top, saugte an ihren steifen Nippeln und drang tief in sie ein. Mit langsamen heftigen Stößen fickte ich sie bis wir gemeinsam explodierten.

    Eng umschlungen küssten wir uns noch leidenschaftlich während sie sich mein Sperma über Bauch und Titten verrieb. Ich massierte noch ihren G-Punkt und lies einen Finger in Richtung Arschloch wandern. Er glitt problemlos rein, stieß aber bald auf Widerstand. Ihr Arsch war bis zum Rand mit klebrigem weichem Kaviar gefüllt, versetzt mit ein paar festeren Brocken. „Wenn du nochmal aufs Konzert willst sollten wir die große Sauerei auf später verschieben“ sagte sie verschmitzt. „Klar“ entgegnete ich – schon wieder so geil dass sich mein Schwanz regte. Ich musste dringend pissen. Ich drang nochmal tief in sie ein während wir beide gierig meinen braunen Finger ableckten. Dann lies ich es laufen. Ich war seit meiner Ankunft nicht auf der Toilette und das Bier entfaltete seine Wirkung. Ein Sturzbach Natursekt lief in ihre Möse und Sandra schrie vor Geilheit. Als ich fertig war zog ich mich zurück und sie hob ihr Becken um die Pisse über ihren Körper laufen zu lassen. Ich schob nochmal einen Finger in ihr schlammiges Arschloch und holte etwas Kaviar raus den ich ihr über Fotze, Titten und unter die Achseln rieb. „Das Beste Parfüm der Welt“ sagte ich während sie meine Finger sauber leckte. Bevor wir uns anzogen holte ich mir noch etwas Scheiße heraus und schmierte es in ihre Arschspalte – die Finger reinigte ich in ihrer Möse. Auf dem Rückweg gönnten wir uns nochmal ein Jack Cola. Sandra war jetzt sichtlich angetrunken und torkelte etwas. Kein Wunder bei der Hitze. Bis zum nächsten Act, Doro Pesch, war noch etwas Zeit und wir holten uns erstmal eine Pizza und ein Bier.


    Teil 2:

    Beim Essen redeten wir über unsere Leidenschaften – Rockmusik und versauten Sex. Sandra hatte auch noch niemanden mit dem sie es ausleben konnte. Das wir beide nach Pisse rochen schien keiner wirklich zu bemerken. Langsam stieg auch um uns herum der Alkoholpegel und es fing an zu dämmern. Bei den nächsten beiden Bands tanzten wir ausgelassen – und eng umschlungen zu den Balladen. Besonders vor dem Damen-WC bildeten sich lange Schlangen – aber das störte uns nicht weiter. Ungeniert ließen wir es laufen wenn wir den Drang zum Pissen verspürten. Auf schwarzem Leder sah man in der Dunkelheit eh nichts. Der letzte Künstler war ein ehemaliges Scorpions-Mitglied. Da wir beide keine große Lust drauf hatten verzogen wir uns in eine dunkle Ecke auf dem Gelände, küssten uns leidenschaftlich und machten uns geil auf das was heute noch kommt. Wir waren beide pitschnass vor Schweiß und Pisse. Der Geruch wurde langsam intensiv und bekam eine kräftige Note nach Autobahntoilette. Zeit sich also abzuseilen bevor jemand auf uns aufmerksam wurde. Wir holten uns noch einen Crêpe und verließen das Gelände.

    Arm in Arm gingen wir über den Parkplatz. Einige Gäste saßen schon vor ihren Zelten und grillten. Es war eine schwüle Sommernacht und wir hatten immer noch deutlich über 20° C. Meine Hand wanderte runter in Sandras Hose. Ich glitt mit meinem Finger in ihr feuchtes Arschloch und massierte ihre warme Scheiße. „Wenn du weitermachst mache ich mir noch in die Hose“ sagte sie grinsend. Nur zu dachte ich und schob noch einen zweiten Finger nach. Der Druck wurde größer und sie öffnete ihre Schleuse. Sie entlud eine große Portion weichen Kaviar über meine Hand in ihre Hose. Unterwegs holte ich noch die Kühlbox aus dem Auto. Als wir endlich ihren Van erreichten war ihre Hose mit einer riesen Ladung vollgeschissen. Ich drückte sie gegen ihren VW-Bus, küsste sie während meine verschmierte Hand ihre Möse massierte. Zitternd vor Geilheit öffnete sie die Hintertür. Im Heck des VW lag eine versiffte Matratze. Die gelben und braunen Spuren ließen erahnen das sie schon so einiges erlebt hat. Hier staute sich die Hitze des Tages. Ich zog ihr die Schuhe aus, entkleidete mich und wir ließen uns auf die Matratze fallen. Die Fenster waren hinten verdunkelt, so dass wir nicht gesehen werden konnten. Ich verriegelte die Tür von innen. Die Frontscheibe war mit einer Alumatte abgedeckt, wahrscheinlich gegen die Morgensonne. Ich öffnete die Verschnürung ihres Oberteils und legte ihre Titten frei. Mit der anderen Hand schob ich die Scheiße, die aus ihrer Hose quoll über ihre Fotze nach oben und verschmierte sie über Bauch, Titten, Achsel und Gesicht. Ich zog ihr die Hose aus und lies sie hinknien. Den Rest der braunen Masse verrieb ich auf ihrem Arsch und Rücken. Mit der Zunge drang ich tief in ihre Rosette ein und leckte immer wieder ihre verschissene Arschspalte während ich ihr meine Hand in die Möse schob. Ihr Arsch war immer noch Voll, den Rest würde ich ihr jetzt rausficken. Ich drang tief in sie ein und fickte sie mit ein paar heftigen, ausgedehnten Stößen. Dann hielt ich inne – ich musste noch Pissen. Erleichtert leerte ich meine Blase in ihrem Darm. Es gluckerte hörbar. Ich hielt ihre Arschbacken zu und reichte ihr noch eine Dose Jack Cola – „Lass es noch etwas drinnen, dann lass es über mich raus“. Ich legte mich unter sie und sie hockte sich mit ihrem Arsch über mein Gesicht. Sie hatte Mühe, das Gleichgewicht zu halten weil sie sichtlich besoffen war. Ich fixierte ihre Füße etwas mit den Armen und spreizte mit beiden Händen ihre braunen Arschbacken auseinander. Ein gewaltiger Strahl stinkender brauner Klistierbrühe schoss mir entgegen. Ich schluckte so viel wie möglich davon und lies mir die Kaviarbrocken mit Genuss auf der Zunge zergehen. Dann war ich dran – ich legte sie hin und hockte mich über ihr Gesicht. Sie leckte gierig mein Arschloch als es sich mit einem krachenden Furz öffnete. Ich schiss ihr meinen ganzen Darminhalt in den offenen Mund während sie mich weiter mit der Zunge verwöhnte. Ich schmierte sie von Kopf bis Fuß ein und schob den Rest in ihre zuckende Möse bevor ich tief in sie eindrang. Mit innigen Kaviarküssen fickte ich uns beide zu einem atemberaubenden Orgasmus. Erschöpft sanken wir aufeinander und fielen in einen tiefen Schlaf.

    Am
    nächsten Morgen weckte sie mich mit zärtlichen Küssen am ganzen Körper. Die
    Scheiben des Vans waren total beschlagen. Gegenseitig leckten wir jeden
    Zentimeter unserer Körper. Ihre Möse war noch gefüllt mit einer stinkenden Brühe
    aus Pisse, Sperma und Kaviar. Ich fickte sie nochmal in alle drei Löcher ohne
    abzuspritzen bevor wir uns anzogen. Draußen leerte sich langsam der Parkplatz.
    Ich holte uns Frühstück aus der Kühlbox das wir auf der versauten Matratze mit
    Kaviar und frischem Natursekt genossen. Gegen Mittag waren auch die letzten
    Festivalgäste abgezogen. Wir ließen uns in der Sonne trocknen, zogen uns an und
    fuhren eingesaut wie wir waren zu einem abgelegenen Baggersee. Mit samt den
    Klamotten sprangen wir ins klare Nass um die Spuren der geilen Nacht
    loszuwerden. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag am See bis alles trocken war
    um nach Hause zu fahren