• Liebes Forum,


    mal etwas weg von Drehhofer und diesem Etwas das sich Nahles nennt.


    ich frage mich ob es hier im Forum auch jemanden gibt, der dem Thema QAnon und Trump folgt.

    Politisch interessiert bin ich schon lange, aber den Vorgang rund um Obama, Clinton und Trump habe ich so noch nie erlebt. Selbst Watergate war dagegen eine Luftnummer. Hier werden Abgründe der Macht aufgedeckt, die zuvor immer nur in kleinen Lichtblitzen aus dem Dunkel der Kontrollstrukturen leuchteten wie


    * Der Dutroux Skandal in den 90ern.

    * Der Economic Hitman John Perkins

    * Snowden und Wikileaks

    * Die Verbindung von Huma Abedin, John Podesta und den Clintons, selbst die eingemauerte deutsche Presse MUSSTE berichten!

    * Geständnisse des Bankers Ronald Bernard


    In den letzten 10 Jahren "blitzt" es immer häufiger auf. Das Finanzsystem läuft auf Krücken und die Protagonisten müssen sich für den kommenden Abbruch des Finanzsystems und den folgenden unvermeidbaren Krieg positionieren. Das führt auch unter den Mächtigen zu Grabenkämpfen und ermöglicht uns dank Internet einen noch tieferen Einblich.


    Nach all den Informationen die mir vorliegen ist unsere Welt offensichtlich durch übelste Formen der Skrupellosigkeit aufgebaut und wird mit Reichtum und Erpressung zusammen gehalten. Nichts für Menschen, die gerne in Ruhe Ihr Leben in Ruhe genießen wollen.


    Auch weiß ich, dass Trump von den Medien und einhellig von den meisten Zeitgenossen als Stümper und Hazardeur beschimpft wird. Ich war ja schon immer jemand, der den Spruch "I am afraid of normal people" ernst genommen hat. Immer wenn die große Herde vorwärts trampelt verspüre ich einen inneren Zwang in die andere Richtung zu gehen.


    Bei QAnon bin ich mir nach langer Recherche sicher, dass er authentisch ist. Worin ich mir nicht ganz sicher bin, das sind die wahren Absichten des Donald Trump. Will er eine Präsidialdemokratie für seine Familie errichten? Oder ist er ein echter liberaler Staatsgegner im Geist der US Freiheitskämpfer? Oder hat er ganz andere Pläne?


    Wie auch immer seine Absichten sind - die Ausläufer erreichen über US Vertretungen wie Herrn Grenell und Diskussionen über die Entmilitarisierung inzwischen Deutschland.

    Ich bin davon überzeugt, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen wurde.


    Informiert ihr euch nur im deutschen Mainstream oder schaut Ihr auch über den (ausländischen) Tellerrand?
    Was denkt Ihr über QAnon?


    LG

    CB

  • "Populisten" ist Neusprech für Politiker oder politisch Aktive, die Probleme der Menschen ansprechen.

    Populus, Das Volk.


    "Populisten" gibt es in allen politischen Lagern. Gysi, Wagenknecht, Schulz, Weidel, Gauland, Nahles, Roth, Drehhofer - alles Populisten.

    Der Unterschied zu Trump ist: Trump macht was er versprochen hat - nicht in jedem kleinsten Detail, aber im Großen und Ganzen eben doch. Sein Buch "The Art of the Deal" zeigt wie er denkt. Für Ihn ist alles verhandelbar und jeder muss seinen fairen Gewinn aus einem Deal ziehen.


    In Deutschland wurde er als künftiger Massenmörder angekündigt, aber die US-Presse treibt Ihn bei jedem fingierten Giftgasangriff in die offensive und die deutsche Presse feiert ihn als Helden wenn er ein paar Raketen ins Niemandsland abfeuert und dabei KEINER getötet wird - bei beiden Angriffen. Warum wollen ausgerechnet die Medien unbedingt Krieg?

    Das Selbe mit der Hetze gegen Putin und Unterstützung eines nationalistischen und aggresiven Regimes in der Ukraine. Was soll das? Wer soll für Dumm verkauft werden? Qui bono?


    Nobelpreisgewinner Obama dagegen: 100.000 Bomben in 8 Jahren


    Aber, wie gesagt, Trump ist eben Milliardär, geboren mit goldenem Löffel im Mund. Wieso sollte gerade ER alte Machstrukturen abschütteln wollen? Was schert Ihn als 70-jährigen der alles erlebt hat die Bevölkerung des Landes? Deshalb bin ich trotz seiner Erfolge noch unsicher.


    Was die Situation so schwierig macht, das sind die Medien. Es gibt KEIN EINZIGES Medium mehr mit fachgerechtem Journalismus weder links noch rechts und auch nicht dazwischen. Stattdessen wird "populistisch" mit "Faktencheckern" und "Meinungsprüfern" wie "Correctiv" (welch ironische Namensfindung) gearbeitet die überhaupt nichts checken oder nichts checken wollen, aber schon mal eine feste Meinung vorgeben. Das in Gesetze gegossene und privatisierte Ministerium für Wahrheit und Liebe. In den rechten Medien dagegen versteift man sich darauf anderen gegen das Schienbein zu treten. Sicher sind das Fakten, aber als einzige Themengebiete "ich bin dagegen" und "Fehler aufzeigen" - das hilft nicht weiter.


    Für mich sind ordentlich recherchierte Artikel IMMER Artikel, die alle beteiligten Seiten beleuchten. Das ist wie bei einer Scheidung. Du weißt nie was passiert ist wenn du nicht Sie, Ihn und evtl. noch die Kinder gehört hast. Und selbst dann haben noch vlt. 10 Verwandte und Freunde jeweils einen anderen Blickwinkel ...


    Gute Artikel können gerne zusammenfassend werten, aber nicht wenn der gesamte Text grundsätzlich tendenziös verfasst wurde.
    Um derart ausgewogenen Artikel zu finden braucht man heute viel Geduld. Es ist eine Schande.


    LG

    CB